Angesichts einer dramatisch wachsenden Bedrohung im Netz verschärft die Bundesregierung ihren Kurs. Innenminister Alexander Dobrindt kündigte in Berlin eine neue Cyberstrategie an, die nicht nur Abwehr, sondern auch aktive Gegenmaßnahmen vorsieht. Deutschland will digitale Angriffe künftig nicht mehr nur hinnehmen, sondern gezielt kontern. Fachleute reagieren jedoch zurückhaltend und bezweifeln, ob Staat und Behörden technisch und rechtlich ausreichend gerüstet sind. Die Dimension der Gefahr ist enorm: Nach Angaben der Bundesbank prasseln allein auf ihre IT-Systeme mehr als 5.000 Attacken pro Minute ein, das sind Milliarden Angriffsversuche pro Jahr. Absolute Sicherheit gebe es trotz hoher Standards nicht, warnen Verantwortliche. Die Bedrohungslage habe sich längst zu einem Bestandteil hybrider Konflikte entwickelt, so die Einschätzung aus Sicherheitskreisen. Wie können Privatpersonen und Unternehmen auf die wachsende Bedrohungslage reagieren? Für Investoren ein breites Feld für gute Renditen – die Auswahl macht´s!
Die Regierung ist gefragt – Welche Gegenmaßnahmen sind im rechtlichen Rahmen?
Herr Dobrindt hebt den Finger! Die von der Bundesregierung beschriebene neue Bedrohungslage im Cyberraum macht deutlich, dass Datensicherheit zu einem zentralen Stabilitätsfaktor fragiler Volkswirtschaften geworden ist. Während staatliche Stellen rechtlich vor allem auf defensive Maßnahmen und koordinierte Gefahrenabwehr setzen müssen, vollzieht sich parallel in Wirtschaft und Gesellschaft ein technologischer Paradigmenwechsel. Bund und Länder reagieren mit Millionenprogrammen. So investiert z.B. Niedersachsen rund 30 Mio. EUR in einen digitalen Schutzschirm für Behörden. Ziel ist es, kritische Infrastruktur zu stabilisieren und das Vertrauen der Bevölkerung zu sichern. Denn Cyberangriffe treffen längst nicht nur den Staat: Onlinebetrug, Phishing und Identitätsdiebstahl gehören für viele Bürger inzwischen zum Alltag.
Die neue Linie aus Berlin sendet ein klares politisches Signal. Ob das angekündigte „Zurückschlagen“ im Cyberraum tatsächlich Wirkung zeigt, bleibt offen. Fest steht leider: Der digitale Konflikt ist in Deutschland endgültig zur sicherheitspolitischen Realität geworden. Zu beobachten ist, dass Unternehmen und private Akteure sich hin zu KI-gestützten Maßnahmen bewegen. Gefragt sind proaktive Schutzmechanismen, weil automatisierte Angriffe auf US-Clouds und europäische Netze klassische Sicherheitskonzepte überfordern. Damit wird Cybersecurity nicht länger als reiner Kostenfaktor wahrgenommen, sondern als produktivitäts-, reputations- und letztlich existenzkritische Infrastruktur. Diese Entwicklung wird regulatorisch flankiert, etwa durch verschärfte Meldepflichten und neue EU-Vorgaben wie den Cyber Resilience Act, die die Nachfrage nach zertifizierbaren Lösungen verstetigen.
Auch private Haushalte investieren stärker in Identitätsschutz, Passwort-Manager und verschlüsselte Cloud-Dienste, nicht zuletzt aus wachsendem Misstrauen gegenüber zentralisierten Plattformen großer Tech-Konzerne. Dadurch entstehen neue Retail-Security-Segmente, die erstmals systematisch die schutzwürdige Privatsphäre adressieren. Unternehmen reagieren mit Zero-Trust-Architekturen, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und kontinuierlichem Monitoring, um operative Ausfälle zu vermeiden. Parallel professionalisieren sich Incident-Response-Strukturen und Cyber-Versicherungen, was den Markt weiter institutionalisiert. Auf der Angebotsseite profitieren Anbieter mit ausgeprägter KI-Kompetenz, skalierbaren Plattformen und hoher Integrationsfähigkeit in bestehende IT-Landschaften. Für Kapitalgeber erhöhen wiederkehrende Erlösmodelle und hohe Wechselbarrieren die Planbarkeit zukünftiger Cashflows. In diesem Kontext markiert Datenschutz 3.0 den Übergang in einen langfristigen Wachstumszyklus, in dem Sicherheitsinnovationen zu zentralen Werttreibern moderner Ökonomien werden.
KI und Sicherheit – Wie SAP, Meta Platforms und Microsoft ihren Burggraben schaffen
Auf Unternehmensebene wird die wachsende Bedeutung von Cyberabwehr für Investoren besonders greifbar, wenn Datensouveränität, regulatorische Sicherheit und operative Stabilität zusammengedacht werden. SAP (ISIN: DE0007164600 | WKN: 716460) nimmt in diesem Gefüge eine strategische Schlüsselrolle ein, da der Konzern Unternehmen ermöglicht, geschäftskritische Daten innerhalb klar definierter, rechtssicherer Strukturen zu verarbeiten. Gerade vor dem Hintergrund verschärfter Cyberbedrohungen und neuer EU-Regulierungen steigt der Wert von ERP- und Cloud-Lösungen, welche Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und Compliance systemisch verankern. SAPs Fokus auf kontrollierbare Datenräume, branchenspezifische Clouds und integrierte Sicherheitsarchitekturen adressiert exakt jene defensive Cyberlogik, die staatlich gefordert und wirtschaftlich honoriert wird. Die zunehmende Einbettung von KI-Funktionen erfolgt dabei nicht losgelöst, sondern innerhalb regulierter Prozesse, ein entscheidender Unterschied zu datengetriebenen Plattformmodellen. Trotz operativer Fortschritte und eines jährlichen Umsatzwachstums von über 13 % wurde die Aktie in dieser Woche mit minus 18 % auf 164,50 EUR deutlich abgestraft, was die Bewertung aus Investorensicht asymmetrisch attraktiv macht. Die hohe Analystenzustimmung für deutlich höhere Kursziele in der Gegend von 276 EUR reflektiert noch das geschätzte Zahlenwerk für 2025. Die Walldorfer hatten Ende Januar aber einen schlechten Ausblick geliefert. Denn gegen Ende des vergangenen Jahres konnten die Walldorfer nicht so viele Verträge im Wachstumsfeld mit Cloudsoftware abschließen wie erhofft. Auch 2026 wird das Wachstum des Vertragsbestands auf Sicht der kommenden zwölf Monate im Vergleich mit dem Vorjahr leicht zurückgehen. Die hohen Kursziele dürften nun sukzessive reduziert werden, aber 10 % Erlös-Wachstum und ein KGV 2027e von 19,3 gab es selten. Für 10 Mrd. EUR sollen eigene Aktien zurückgekauft werden! Das ist ein Wort.
Meta Platforms (ISIN: US30303M1027 | WKN: A1JWVX) steht im klaren Kontrast dazu, da das operative Momentum primär aus der maximalen Monetarisierung großer, teils sensibler Datenbestände resultiert. Während der Konzern technologisch stark von KI-Skaleneffekten profitiert, verschärft sich zugleich das regulatorische Risiko, insbesondere in Europa. Die Nutzung öffentlicher Nutzerdaten zum Training von KI-Systemen rückt Meta zunehmend in den Fokus von Datenschutzaufsicht und Verbraucherschützern. Aus Cyberabwehr-Perspektive liegt die Herausforderung weniger in technischer Sicherheit als in Governance, Transparenz und gesellschaftlicher Akzeptanz. Für Investoren bleibt das Modell dennoch hochprofitabel: Werbeerlöse, Margenstärke und Skalierbarkeit treiben Umsatz- und Gewinnwachstum weiter an. Eine Bewertung KGV 2027e 19,7 signalisiert, dass der Markt regulatorische Risiken bislang als kontrollierbar einpreist. Gleichwohl steigt die Abhängigkeit von stabilen politischen Rahmenbedingungen, was das Geschäftsmodell anfälliger für externe Eingriffe macht als klassische Enterprise-Software-Anbieter. Nach der Bekanntgabe eines weiteren Rekordquartals hat sich Gründer Mark Zuckerberg zur künftigen Ausrichtung geäussert. Meta wird sich in den nächsten Jahren darauf konzentrieren, den Virtual Reality-Sektor profitabel zu machen, die Bestrebungen rund ums Metaverse soll derweil primär auf mobilen Plattformen fortgesetzt werden. Der Kurs sprang nach Veröffentlichung der Q4-Zahlen um 8 % auf rund 720 USD nach oben, auf der Plattform LSEG erwarten Analysten ein 12-Monats-Kursziel von 844 USD. Eine runde Sache!
Der Software-Riese Microsoft (ISIN: US5949181045 | WKN: 870747) bewegt sich zwischen diesen beiden Polen und illustriert die operative Relevanz von Cyberabwehr besonders deutlich. Als Rückgrat zahlreicher Unternehmens- und Behörden-ITs ist der Konzern systemisch exponiert gegenüber Angriffen, was jüngste Sicherheitsvorfälle eindrucksvoll belegen. Die Kompromittierung von SharePoint-Servern zeigt, wie schnell Cyberrisiken operative Abläufe, Vertrauen und regulatorische Aufmerksamkeit zugleich betreffen können. Gleichzeitig investiert Microsoft massiv in Zero-Trust-Architekturen, automatisierte Threat Detection und KI-gestützte Sicherheitsdienste, die inzwischen selbst zu einem eigenständigen Wachstumstreiber geworden sind. Für Investoren entsteht daraus ein ambivalentes Bild: Hohe Angriffsflächen treffen auf enorme Innovations- und Reaktionsfähigkeit. Die robuste Gewinnentwicklung und die dominante Stellung im Cloud- und KI-Ökosystem stützen die hohe Bewertung von 3 Bill. USD, auch wenn Cyberrisiken zunehmend als permanenter Bestandteil des Geschäftsmodells akzeptiert werden müssen. In Summe zeigt sich, dass Cyberabwehr nicht nur ein Kostenfaktor ist, sondern operativ und strategisch direkt in die Bewertung globaler Technologiekonzerne einfließt. Die MSFT-Aktie konnte mit +10 % auf 481 USD gut ins neue Jahr starten, Analysten auf der Plattform LSEG sehen im Schnitt 605 USD in 12 Monaten. Microsoft beleibt der Waller im Karpfenteich.
Sekur Privat Data – Neue Finanzierungsrunde und einiges in Petto
In diesem vibrierenden Umfeld gibt es auch Sieger! Die Zuspitzung globaler Cyberbedrohungen und die engen rechtlichen Grenzen staatlicher Gegenmaßnahmen lenken den Blick zunehmend auf spezialisierte, privatwirtschaftliche Sicherheitsanbieter. Während Konzerne wie SAP oder Microsoft Cyberabwehr in komplexe Plattformen integrieren müssen, entsteht parallel ein Markt für Lösungen, bei denen Datensouveränität und defensive Sicherheit von Beginn an im Zentrum stehen. Sekur Private Data Ltd. (ISIN: CA81607F1036 | WKN: A3DKJ0) positioniert sich genau in dieser Lücke, die durch NIS2, steigende Compliance-Anforderungen und wachsendes Misstrauen gegenüber US-Clouds entsteht. Das Unternehmen versteht Cyberabwehr nicht als Zusatzfunktion, sondern als Kerngeschäft mit klarer europäischer Datenschutzlogik. Operativ adressiert Sekur die Eskalation KI-gestützter Phishing- und BEC-Angriffe, welche gezielt Cloud-Ökosysteme und Unternehmenskommunikation angreifen. Verschlüsselte E-Mail-Dienste, selbstlöschende Messenger, No-Log-VPNs sowie abgesicherte Sprach- und Videokonferenzen reduzieren gezielt die Angriffsfläche sensibler Kommunikation. Die ausschließliche Serverinfrastruktur in der Schweiz wird dabei zum strategischen Vorteil für Behörden, Führungskräfte und regulierte Branchen. Anders als große Plattformanbieter monetarisiert Sekur keine Daten, sondern maximiert strukturell deren Schutz. Zunehmend verlagern Angreifer ihre Taktik von technischer Exploitation hin zu Identitätsdiebstahl und KI-gestützter Manipulation, was klassische Perimeter-Sicherheit entwertet. Sicherheitsarchitekturen ohne Metadatenprotokollierung gewinnen dadurch an Bedeutung, da sie auch bei kompromittierten Endgeräten Schadensketten unterbrechen. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Haftungsrisiken für Vorstände, wenn Kommunikationssicherheit nicht nachweisbar gewährleistet ist. Cybersecurity entwickelt sich damit von einer IT-Frage zu einer unternehmensstrategischen Führungs- und Haftungsdimension.
Die internationale Expansion verstärkt dieses Profil. Der potenzielle Lizenzdeal in der Demokratischen Republik Kongo fungiert als Referenzprojekt für Emerging Markets, in denen digitale Vernetzung schneller wächst als staatliche Sicherheitsstrukturen. Kooperationen mit regionalen Tech-Hubs erhöhen die Reichweite, ohne die technologische Kontrolle aufzugeben. Parallel signalisiert die EU-Expansion über Distributionspartner in Südeuropa, dass auch reife Märkte verstärkt Big-Tech-unabhängige Sicherheitslösungen nachfragen. Regulatorische Vorgaben wie NIS2 wirken dabei als struktureller Nachfragebeschleuniger. Die jüngst abgeschlossene Kapitalerhöhung über knapp 1,7 Mio. CAD schafft finanziellen Spielraum für Vertrieb und Skalierung und wird durch Managementbeteiligung zusätzlich glaubwürdig untermauert. In Relation zur niedrigen Marktkapitalisierung von 14,4 Mio. CAD steht Sekur damit vor einem griffigen Chancenprofil. Für risikobewusste Investoren bietet das Unternehmen einen fokussierten Hebel auf den Trend zu souveräner, defensiver Cyberabwehr in einer zunehmend fragmentierten digitalen Welt.
ASML und Infineon – Profiteure der Chip-Knappheit und globalem Sicherheitsstreben
ASML und Infineon profitieren vom beschleunigten Cybersecurity-Zyklus nicht als klassische Sicherheitsanbieter, sondern als infrastrukturelle Enabler eines immer schnelleren, datenintensiveren und sicherheitskritischeren Digitalökosystems. Der Kernzusammenhang liegt darin, dass Cyberabwehr, KI und Cloud-Skalierung ohne massive Fortschritte bei Rechenleistung, Energieeffizienz und Chipkomplexität nicht mehr funktionsfähig sind. Genau hier setzt ASML (ISIN: NL0010273215 | WKN: A1J4U4) an. Der Konzern ist der technologische Flaschenhals der globalen Halbleiterindustrie und damit indirekt auch der Cybersecurity-Ökonomie. KI-basierte Angriffs- und Abwehrsysteme benötigen Hochleistungsprozessoren und spezialisierte Speicherchips, deren Fertigung ohne EUV-Lithografie nicht möglich ist. Die rekordhohen Auftragseingänge und der stark wachsende Auftragsbestand zeigen, dass Hyperscaler, Cloud-Anbieter und Chipdesigner ihre Kapazitäten massiv ausweiten, um genau diese sicherheitsrelevanten Workloads zu stemmen.
Bewertungstechnisch spiegelt sich diese strukturelle Machtposition in einem hohen, aber durch Visibilität unterlegten Multiple von wider. ASML wird mit einem anspruchsvollen Gewinnvielfachen 2026e von 42 gehandelt, das jedoch durch langfristige Abnahmeverträge, einen technologischen Burggraben und eine bis 2030 reichende Wachstumsprognose gestützt wird. Der strategische Fokus auf Vereinfachung und Innovationsgeschwindigkeit ist dabei kein Kostenschnitt, sondern eine Reaktion auf den Zeitfaktor. Denn in einem Umfeld, in dem Rechenleistung über Sicherheitsfähigkeit entscheidet, wird Time-to-Capacity selbst zu einem Wettbewerbsparameter. Für Investoren ist ASML damit weniger ein zyklischer Ausrüster als ein monopolartiger Infrastrukturwert des digitalen Sicherheitszeitalters. Die Aktie erreichte mit 1326,60 EUR zuletzt ein neues Alltimehigh, Analysten auf der Plattform LSEG wurden von den Superzahlen jüngst überrollt und müssen neu rechnen.
Der deutsche Chip-Spezialist Infineon (ISIN: DE0006231004 | WKN: 623100) profitiert auf einer anderen Ebene desselben Trends. Der Konzern ist kein Treiber von Rechenzentren, sondern ein Schlüsselzulieferer für sichere und energieeffiziente Systeme an der Peripherie. Cybersecurity verlagert sich zunehmend vom reinen Netzwerk in Hardware-nahe Ebenen: Trusted-Platform-Module, Secure Elements, Leistungshalbleiter für Rechenzentren, E-Mobilität und industrielle Automatisierung. Hier ist Infineon zu Hause, denn die steigende Nachfrage nach sicheren Identitäten, Hardware-Root-of-Trust-Lösungen und resilienten Stromversorgungssystemen macht Halbleiter mit integrierten Sicherheitsfunktionen unverzichtbar. Der jüngste Kursanstieg reflektiert weniger kurzfristige Euphorie als die Neubewertung eines Geschäftsmodells, das von strukturellem Sicherheitsbedarf profitiert. Die Münchener waren im April 2025 auf unter 25 EUR gefallen, gestern notierte das Papier wieder über 44 EUR, auf 12-Monatssicht ein moderater Anstieg von 32 %. Mit KGVs zwischen 19 und 26 für 2026/27e ist das Papier weitaus günstiger als vergleichbare, internationale Chiptitel.
Fazit
Cyberangriffe, Datenmanipulation und operative Ausfälle sind zentrale Risiken für Unternehmen und Staaten, während KI-gestützte Datenanalysen rasant wachsen. SAP, Microsoft und Meta treiben diese Datenökonomie voran, stehen aber unter hohem Sicherheits- und Regulierungsdruck. Infineon liefert sichere Halbleiter, ASML Hochleistungsrechenkapazität für KI-gestützte Sicherheitslösungen – beide profitieren indirekt vom Trend zu schneller, skalierbarer und resilienter Infrastruktur. Sekur Private Data eröffnet Anlegern Chancen als Nischenplayer für souveräne, DSGVO-konforme Kommunikationslösungen mit verschlüsselten Nachrichten und No-Log-VPNs, besonders relevant in der EU und aufstrebenden Märkten. Investoren können so Wachstum, Skalierung und regulatorischen Rückenwind kombinieren, während Cybersecurity und Datenkontrolle zu strategischen Assets für nachhaltige Portfoliostrategien werden. Eine gesunde Streuung ist aus Risikosicht angeraten.
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