Die geopolitische Eskalation im Nahen Osten hat die Rohstoffmärkte mit voller Wucht erfasst. Der Ölpreis ist infolge der Iran-Krise in kurzer Zeit über 115 US-Dollar je Barrel gesprungen – ein Niveau, das zuletzt vor mehreren Jahren erreicht wurde. Auslöser sind massive Störungen der Lieferketten rund um den Persischen Golf und die Straße von Hormus, über die normalerweise rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels abgewickelt wird. Damit ist Öl erneut zum Symbol eines klassischen geopolitischen Schocks geworden: Physische Knappheit trifft auf panische Absicherung an den Terminmärkten. Doch während der Energiemarkt bereits explodiert ist, stellt sich für Edelmetallinvestoren eine andere Frage. Könnte ein ähnlicher Verwerfungs-Moment auch bei Silber entstehen? Im Januar gab es einen Vorgeschmack auf Verzerrungen, die sich sehr schnell an den Terminmärkten materialisieren konnten. Der Terminpreis auf Silber zum Liefermonat Januar stieg auf 122 USD. „Das kann durchaus wieder passieren“, sagen Experten. Denn auch der Silbermarkt steht derzeit unter einem besonderen Spannungsfeld. Berichten zufolge lasten weiterhin massive Short-Positionen an den Terminbörsen auf dem Markt, gemutmaßt in der Größenordnung von vielen hundert Millionen Unzen. Solche Konstellationen haben in der Vergangenheit immer wieder das Potenzial für plötzliche Preissprünge geschaffen. Wenn hohe physische Nachfrage auf ein überdehntes Papierangebot trifft, kann der Markt in kurzer Zeit aus dem Gleichgewicht geraten. Auf was sollten Anleger achten?
Silber – Strukturelle Defizite und Terminmarkt-Spekulationen schieben an
Der jüngste Ölpreissprung infolge der Iran-Spannungen zeigt, wie abrupt geopolitische Schocks ganze Rohstoffmärkte durcheinanderbringen können. Solche Bewegungen beginnen häufig bei Energie – und greifen erst mit zeitlicher Verzögerung auf andere strategische Rohstoffe über. Genau in diesem Umfeld rückt Silber zunehmend in den Fokus, auch wenn der Preis bislang noch vergleichsweise verhalten reagiert hat. Anders als bei Gold folgt Silber kurzfristig stärker den Liquiditätsströmen der Finanzmärkte, also wäre in dieser Phase der Korrektur eher mit Abwärtskursen zu rechnen. Gleichzeitig besitzt das Metall eine besondere Doppelfunktion und spielt in einem volatilen Umfeld seine Knappheits-Qualitäten aus: Denn es ist sowohl monetärer Sachwert als auch unverzichtbarer Industriestoff.
Diese Rolle gewinnt im aktuellen Technologie- und Infrastrukturzyklus enorme Bedeutung. Silber verfügt über die höchste elektrische und thermische Leitfähigkeit aller Metalle und ist deshalb ein Schlüsselmaterial für moderne Elektronik und Halbleiter. Auch die Energiewende treibt die Nachfrage, denn Solarzellen benötigen Silber als Leiter, um die Effizienz der bei der Stromerzeugung zu maximieren. Unverzichtbar ist das Metall in der Medizintechnik, Sensorik und zunehmend auch in militärischer Hochtechnologie, wo Zuverlässigkeit unter extremen Bedingungen entscheidend ist. Die industrielle Nachfrage bewegt sich damit auf einem historisch hohen Niveau und verschlingt bereits einen Großteil des verfügbaren Angebots.
Prognosen von Investmentbanken gehen davon aus, dass der weltweite Bedarf die Minenproduktion weiterhin deutlich übersteigen könnte, wodurch strukturelle Defizite entstehen. Die für Silber im Jahr 2026 gehen derzeit ungewöhnlich weit auseinander im Bereich von 50 bis 130 USD im Extrem, der Durschnitt bewegt sich in der Zone 65 bis 80 USD. Steigende Verteidigungsbudgets und ein globaler Technologiewettlauf verstärken den Aufwertungstrend zusätzlich, da viele Anwendungen Silber dauerhaft binden und die Recycling-Quote gering ist. Parallel dazu bleibt der Terminmarkt stark gehebelt, was in angespannten Marktphasen zu abrupten Preisbewegungen führen kann, wenn große Short-Positionen geschlossen werden müssen. Die Kombination aus wachsender industrieller Knappheit, geopolitischer Unsicherheit und spekulativen Marktstrukturen schafft damit ein Umfeld, in dem Silber überraschend schnell neu bewertet werden könnte.
Prismo Metals stellt Silber ins Zentrum der Explorations-Strategie
Viele Bewegung bei Prismo Metals (ISIN: CA74275P1071 | WKN: A2QEGD). Das kanadische Explorationsunternehmen konzentriert sich auf Edel- und Basismetallprojekte in Nordamerika und ist derzeit vor allem im produktiven Arizona Copper Belt aktiv. Besonders im Fokus steht das historische Silver-King-Projekt in Arizona, das bereits im 19. Jahrhundert entdeckt wurde und einst zu den hochgradigsten Silberquellen der Region zählte. Historische Produktionsdaten weisen auf etwa sechs Millionen geförderte Unzen Silber hin, wobei außergewöhnlich hohe Erzgehalte dokumentiert wurden. Nach Jahrzehnten begrenzter Aktivitäten erlebt das Projekt nun eine neue Explorationsphase, welche moderne geophysikalische Untersuchungen und strukturgeologische Analysen kombiniert.
Im Februar 2026 erhielt das Unternehmen die Genehmigung für eine erste Phase mit rund 1.000 Metern Diamantbohrungen, die auf neun Bohrlöcher verteilt sind. Ziel dieser Kampagne ist es, den oberen Teil eines steil einfallenden mineralisierten Systems zu untersuchen, das historisch bis in mehrere hundert Meter Tiefe hochgradige Silbermineralisierung lieferte. Die Bohrungen sollen dabei nicht nur bekannte Strukturen überprüfen, sondern auch angrenzende Zonen und potenzielle Erweiterungen des Systems testen. Geologische Modelle deuten darauf hin, dass nahe der Oberfläche silberreiche Strukturen dominieren, während in größeren Tiefen zunehmend kupferhaltige Mineralisierung auftreten könnte. Eine solche Metallzonierung ist typisch für größere porphyrische Systeme und erhöht aus geologischer Sicht die Attraktivität des Projekts. Zusätzlich wird langfristig eine zweite Explorationsphase angestrebt, die gezielt tiefere Abschnitte des Systems evaluieren soll.
Neben den operativen Fortschritten hat Prismo zuletzt auch strategische Entscheidungen getroffen, um Kapital und Managementressourcen stärker zu fokussieren. Ein wichtiger Schritt war die Auslagerung des Kupferprojekts Hot Breccia an den Explorer Blade Resources. Im Gegenzug erhält Prismo rund 6,76 Millionen Aktien des Partners sowie eine Barzahlung von 185.000 USD und wird damit zum größten Anteilseigner von Blade mit rund 24 Prozent. Durch diese Struktur bleibt das Unternehmen indirekt am potenziellen Wertzuwachs des Projekts beteiligt, ohne selbst die operative Finanzierung und Entwicklung tragen zu müssen. Gleichzeitig kann sich das Management stärker auf die eigenen Kernprojekte konzentrieren, insbesondere auf Silver King und das ebenfalls in Arizona gelegene Ripsey-Projekt. Diese Strategie reduziert kurzfristig den Finanzierungsdruck und schafft gleichzeitig optionalen Wert über die Beteiligung an Blade.
Insgesamt positioniert sich Prismo damit als kleiner, aber fokussierter Explorer mit mehreren Explorationskatalysatoren in einer der bedeutendsten Kupfer- und Silberregionen Nordamerikas. Die Nähe zu großen Lagerstätten und bestehender Infrastruktur erhöht langfristig die Attraktivität möglicher Entdeckungen. Mit einer vergleichsweise niedrigen Marktkapitalisierung von 8 Mio. CAD gehört das Unternehmen weiterhin zu den spekulativen Small Caps im Rohstoffsektor. Wer jetzt kauft, setzt sich an den Anfang einer aussichtsreichen Silber-Story!
Vom Explorer zum Projektentwickler: Aftermath Silver baut Berenguela systematisch aus
Wir richten den Blick nach Südamerika. Die dort operierende Aftermath Silver (ISIN: CA00831V2057 | WKN: A2DMFN) entwickelt sich zunehmend von einem klassischen Explorer zu einem fortgeschrittenen Projektentwickler im südamerikanischen Bergbausektor. Im Mittelpunkt der Strategie steht das Berenguela-Projekt im Süden Perus, das neben Silber auch bedeutende Kupfer- und Manganressourcen umfasst. Die Lagerstätte gehört damit zu einer seltenen Gruppe polymetallischer Projekte, die sowohl vom Edelmetallmarkt als auch von strukturellen Trends der Energiewende profitieren können. Silber bleibt zwar das dominierende Metall, doch Kupfer und hochreines Mangan gewinnen im Zuge von Elektrifizierung, Batterietechnologien und Infrastrukturprogrammen stark an Bedeutung. Genau diese Kombination rückt Berenguela zunehmend in den Fokus von Investoren, die nach Projekten mit mehreren Nachfrageimpulsen suchen.
Die aktuelle Ressourcenschätzung weist über 50 Millionen Tonnen gemessene und angezeigte Ressourcen aus. Darin enthalten sind mehr als 120 Millionen Unzen Silber sowie große Mengen Kupfer und Mangan, ergänzt durch weitere Metalle wie Zink. Auffällig ist dabei die relativ gleichmäßige Verteilung der Gehalte innerhalb großer Teile der Lagerstätte, was die Planbarkeit zukünftiger Abbaukonzepte verbessern kann. Gleichzeitig existieren in einzelnen Projektbereichen höhergradige Zonen, die für eine potenzielle Produktionsplanung besonders relevant sein könnten. Auf dieser Grundlage hat das Unternehmen eine Vormachbarkeitsstudie gestartet, die den nächsten entscheidenden Schritt in Richtung möglicher Minenentwicklung darstellen soll. Für die Durchführung der Studie wurde ein international erfahrenes Ingenieurunternehmen beauftragt, das bereits an mehreren großen Bergbauprojekten in Peru beteiligt war. Die Arbeiten sollen insbesondere metallurgische Prozesse, Infrastrukturfragen und potenzielle Produktionsrouten optimieren. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung effizienter Verfahren zur Gewinnung von Mangansulfat in Batteriequalität, einem Produkt mit wachsender Nachfrage im globalen Elektromobilitätsmarkt. Parallel zu den Ingenieurarbeiten plant Aftermath weitere Bohrprogramme, um sowohl die vorhandene Ressource zu verdichten als auch zusätzliche Explorationsziele zu testen.
Das Projekt profitiert zudem von einer günstigen infrastrukturellen Ausgangslage. In der Umgebung existieren Stromanschlüsse, Wasserressourcen sowie Transportverbindungen bis zum Pazifikhafen Matarani, was langfristig die Entwicklungskosten reduzieren könnte. Auch die Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte in der Region gilt als Vorteil gegenüber abgelegeneren Bergbaugebieten. Diese Faktoren spielen eine wichtige Rolle, da sie in späteren Projektphasen erheblichen Einfluss auf Wirtschaftlichkeit und Genehmigungsprozesse haben können. Über Berenguela hinaus verfolgt Aftermath eine regionale Diversifikationsstrategie mit weiteren Silberprojekten in Chile. Dazu zählen unter anderem Explorationsprojekte im Norden des Landes, die perspektivisch zusätzliche Ressourcen liefern könnten.
Als junges Rohstoff-Unternehmen profitiert Aftermath von einem makroökonomischen Umfeld, das für den südamerikanischen Bergbausektor derzeit besonders günstig erscheint. Denn ein erheblicher Teil globaler Bergbauinvestitionen fließt aktuell in die Region, die mit politischer Stabilität, guter Infrastruktur und großen Rohstoffvorkommen viele Investoren anlockt. Die letzte 20 Mio.-Kapitalerhöhung hat Aftermath mit Bravour gemeistert, denn man befindet sich in der Phase, in der fortgeschrittene Projekte mit kritischen Metallen zunehmend strategische Aufmerksamkeit erhalten. Sollte es gelingen, die Wirtschaftlichkeit von Berenguela in den kommenden Studienphasen zu bestätigen, könnte das Projekt sowohl für Partner als auch für größere Bergbaukonzerne interessant werden. Mit einer Marktkapitalisierung knapp unter 390 Mio. CAD konnte die AAG-Aktie bereits eine 12-Monats-Performance von über 100 % aufs Parkett zaubern. Die Story könnte nach der jüngsten Konsolidierung schnell wieder durchstarten.
Öl im Fokus – Wie schlagen sich Shell, BP und ExxonMobil im aktuellen Sturm?
Der globale Ölmarkt befindet sich derzeit in einer Phase außergewöhnlicher Belastung, da Läger schrumpfen und wichtige Exportwege versperrt bleiben. Dies wirkt sich direkt auf Energiepreise und Kurse von Energieaktien aus. Der eskalierende Konflikt im Nahen Osten hat die Rohölpreise heute Morgen zeitweise in Richtung 110 bis 120 USD pro Barrel getrieben, nachdem wichtige Transportwege wie die Straße von Hormus massiv gestört wurden. Rund ein Fünftel der weltweiten Öltransporte passiert normalerweise diese Route, weshalb bereits kleinere Unterbrechungen starke Preisschocks auslösen können. Investmentbanken wie Goldman Sachs warnen sogar, dass ein anhaltender Konflikt kurzfristig Preise über 100 USD oder im Extremfall sogar deutlich darüber treiben könnte. Wegen der zeitlichen Nähe zu den aktuellen Verzerrungen, haben sich viele Researchhäuser noch nicht geäußert. Die Ziellinie für Öl in 2026 dürfte aber signifikant angehoben werden.
Im aktuellen Umfeld profitieren besonders integrierte Ölkonzerne mit globaler Produktion und starken Cashflows. Ein Beispiel ist der Konzern Shell (ISIN: GB00BP6MXD84 | WKN: A3C99G), der weiterhin zu den größten Energiekonzernen der Welt gehört und von steigenden Preisen unmittelbar profitiert. Analysten erwarten trotz teilweise schwankender Quartalsergebnisse weiterhin solide Gewinne im Milliardenbereich, da das Unternehmen sowohl im Upstream-Geschäft als auch im LNG-Handel stark positioniert ist. In Zeiten geopolitischer Unsicherheit gewinnt diese Diversifikation an Bedeutung, weil Shell damit nicht nur vom Rohölpreis, sondern auch vom globalen Gasmarkt profitiert. Langfristig verfolgen Investoren bei Shell zudem die Strategie hoher Dividenden und Aktienrückkäufe, die in Hochpreisphasen durch starken freien Cashflow finanziert werden können. Die Shell-Aktie handelt derzeit mit einem KGV 2026e von 13,2, wobei die aktuellen Sondergewinne noch kaum enthalten sein dürften. Mit Preisen um 36,70 EUR hat Shell heute ein neues 25-Jahreshoch erreicht.
Auch BP (ISIN: GB0007980591 | WKN: 850517) steht in diesem Umfeld unter besonderer Beobachtung. Das Unternehmen arbeitet seit einigen Jahren daran, seine Kostenstruktur zu verbessern und gleichzeitig die Transformation in Richtung eines breiteren Energieportfolios voranzutreiben. Trotz rückläufiger Quartalsgewinne im Vergleich zu früheren Hochpreisphasen bleibt BP dank niedriger Förderkosten und stabiler Produktion wettbewerbsfähig. Für Investoren ist besonders relevant, dass das Unternehmen weiterhin stark auf Cashflow-Generierung aus klassischen Öl- und Gasprojekten setzt, während parallel Investitionen in Energieinfrastruktur und erneuerbare Projekte laufen. In einem Szenario dauerhaft hoher Ölpreise könnte BP kurzfristig stärker profitieren als diversifiziertere Energiekonzerne, da der operative Hebel im traditionellen Geschäft größer ist. Gleichzeitig bleibt das Unternehmen sensibel gegenüber Preisschwankungen, weshalb geopolitische Risiken und Förderentscheidungen der OPEC+ eine entscheidende Rolle für die Bewertung spielen. BP ist von seinem Hoch bei rund 11 EUR im Jahr 2000 noch 40 % entfernt. Zahlen für 2025 gibt es am 23.April – spannend!
Der US-Gigant ExxonMobil (ISIN: US30231G1022 | WKN: 852549) gilt als einer der stabilsten Profiteure steigender Energiepreise. Der Konzern meldete zuletzt weiterhin hohe Gewinne und starke operative Cashflows im zweistelligen Milliardenbereich, was umfangreiche Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufe ermöglicht. Mit 544 Mrd. EUR ist der US-Konzern hinter Aramco das teuerste Energieunternehmen der Welt. ExxonMobil verfolgt eine klar auf fossile Energie fokussierte Strategie mit großen Investitionen in neue Förderprojekte, insbesondere in Nordamerika und Südamerika. In einem Umfeld geopolitischer Unsicherheit und steigender Preise kann dieses Modell besonders lukrativ sein, da der Konzern seine Produktionskapazitäten gezielt ausbaut. Gleichzeitig positioniert sich Exxon strategisch im Bereich CO₂-Management und petrochemischer Wertschöpfung, um langfristige Nachfrage zu sichern. Für Investoren bleibt ExxonMobil deshalb häufig der defensivste Wert unter den großen Ölmajors. Die Exxon-Aktie dürfte nach einem Plus von 223 % in nur 12 Monaten zu den Perlen der Energiewerte gezählt werden.
Große integrierte Konzerne wie Shell, BP und ExxonMobil gelten weiterhin als zentrale Profiteure geopolitischer Spannungen im Energiemarkt. Für Anleger bedeuten sie in einem unsicheren globalen Umfeld eine Mischung aus defensiver Cashflow-Stärke und zyklischem Rohstoffhebel. Eine kleine Auswahl an Energiewerten sollte in ausgewogenen Portfolios daher nicht fehlen.
Fazit
Strategische Metalle und Energiewerte bleiben in 2026 Kernthemen der Geldanlage, zumal der Iran‑Krieg die Verwundbarkeit globaler Energie- und Metallströme schonungslos offenlegt. Höhere Energiepreise und gestörte Lieferketten stützen tendenziell die Preise für Öl und Industriemetalle und rücken Ölkonzerne wie Shell, BP oder ExxonMobil wieder stärker in den Fokus. Neben bereits stark gelaufenen Majors können Explorationsunternehmen wie Prismo Metals oder Aftermath Silver als spekulativer Hebel auf einen anhaltenden Rohstoffzyklus dienen, da sie in Aufwärtsphasen überproportionale Kursbewegungen ermöglichen. Eine durchdachte Mischung aus etablierten Förderern und chancenreichen Explorern schafft so ein kompaktes, aber wirkungsvolles Exposure entlang der Wertschöpfungskette von der Ressource bis zum Endprodukt.
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