Und schon wieder wird mit Zöllen gedroht! US-Präsident Donald Trump sieht erhebliche Sicherheitsrisiken in Grönland. Jahrzehntelang unter dänischer Verwaltung, subsummiert die US-Administration das zukünftige Wohl von „Kalaallit Nunaat“ – Land der Menschen, wie die größte Insel der Welt von ihren Einheimischen genannt wird – eher unter den Stars and Stripes. Ganz anders votiert man hierzu in Europa. Mit kleineren Ausnahmen einig sind sich Politiker in Brüssel und London, dass eine Annexion seitens der Amerikaner derzeit so gar nicht in die Landschaft passt. Neben den vorgeschobenen sicherheitspolitischen Interessen, geht es Donald Trump selbstverständlich um den Zugriff auf natürliche Bodenschätze wie z.B. Seltene Erden und Kupfer. Schon wieder ein Grund, warum kritische Metalle erneut in den Fokus geraten und das Turbo-Metall Silber den nächsten Gang einlegt. Wo liegen die Profit-Hebel für risikobewusste Anleger?

Kritische Metalle – Warum die USA mittlerweile auch „Metall-Imperialismus“ betreibt

Der trumpsche Zoll-Wahnsinn geht weiter! In der aktuellen Frage zu Grönland könnte die vorgeschobene Sicherheitspolitik diesmal Teil eines ausgeklügelten Rohstoff-Sicherungs-Kalküls seitens der USA sein. Denn kritische Metalle wie Kupfer und Seltene Erden bilden das Rückgrat der modernen verarbeitenden Industrien. Der Bedarf an Kupfer explodiert durch die Energiewende, da es in Elektrofahrzeugen, Windkraftanlagen und Ladeinfrastrukturen unverzichtbar ist. Prognosen für 2026 rechnen mit einem globalen Defizit von über 400.000 Tonnen, getrieben durch stagnierende Minenproduktion und Nachfragewachstum von rund 3 Prozent aus Elektrifizierung und KI-Infrastruktur. Jede Elektroauto-Batterie und jeder Offshore-Windpark verbraucht Tonnen dieses roten Metalls, was Preise nahe Rekordniveaus treibt.

Gleichzeitig dominieren Seltene Erden wie Neodym und Dysprosium die Hochtech-Produktion für Permanentmagnete in Motoren und Generatoren. Ohne diese Elemente kämen Smartphones, Elektromotoren und erneuerbare Energietechnologien zum Erliegen, wobei China 90 % der globalen Förderung kontrolliert. Die verarbeitenden Industrien in Europa und den USA sind daher auf stabile Lieferketten angewiesen, welche zunehmend von Chinas Marktmacht bedroht werden. Ein Risiko, das geopolitische Spannungen verschärft. Hier setzt die aggressive Haltung der USA ein, die unter Präsident Donald Trump Grönland als strategischen Rohstoffhub ins Visier nimmt. Bereits 2019 und verstärkt seit 2025 drängen Washingtons Verhandlungen mit Dänemark auf eine Annexion oder Kontrolle grönländischer Minen, um Seltene Erden und Kupfervorkommen zu sichern.

Grönland birgt immense Reserven dieser Metalle, die westliche Abhängigkeiten von Peking analytisch reduzieren und die US-Dominanz in Tech-Sektoren stärken könnten. Gleichzeitig üben die USA Druck auf Europa aus, um gemeinsame Förderprojekte in der Arktis zu priorisieren und Lieferketten westlich zu verlagern, eine klar kalkulierte Strategie gegen chinesische Einflussnahme. Diese „Metall-Imperialismus“-Strategie zielt auf die Monopolisierung kritischer Rohstoffe ab, um technologische Überlegenheit und wirtschaftlichen Leverage zu wahren, während Europa in tiefen Abhängigkeiten verbleibt. Europa, mit Projekten wie dem schwedischen Per Geijer-Vorkommen, gerät dabei in die Zange und muss zwischen Souveränität und US-Partnerschaft abwägen. Abgerundet wird das Bild durch den akuten physischen Silbernotstand, da das Metall als Leiter in Solarzellen und Elektronik ebenso knapp wird wie Kupfer. Mit Verwerfungen an den Terminmärkten und realen Defiziten, geht es mit dem Preis seit Monaten durch die Decke. Mitte Januar wurden in der Spitze 95 USD erreicht, die Dauerrally scheint die Preise täglich neu anzuheizen. Globale Defizite und Spekulanten treiben Preise in die Höhe und verstärken die geopolitischen Zwänge für kritische Metalle, wo westliche Industrien eindeutig in eine Drucksituation geraten. Denn sie stehen vor der Wahl: Abhängigkeit oder imperialer Wettlauf um arktische Ressourcen, welche langfristig in den Lieferketten ihren Platz finden werden.

Steigender Bedarf in HighTech und Rüstung – Nordex, Renk und DroneShield im Fokus

Wie abhängig die Industrie von kritischen Metallen geworden ist, zeigt sich beispielhaft bei einigen Top-Performer aus den Bereichen HighTech und Rüstung. Nordex (ISIN: DE000A0D6554 | WKN: A0D655) hat sich in der Green-Tech-Branche zu einem wahren Wachstumstreiber entwickelt. Gestützt auf florierende Auftragsbücher und Umsatzsprünge von 6,5 auf fast 8 Mrd. EUR seit 2023, kam es bis 2025 zu einer EBIT-Verdreifachung auf 417 Mio. EUR, die EBITDA-Marge erreichte sogar die prognostizierte Zielmarke von 8 Prozent. Der Aktienkurs vervierfachte sich im gleichen Zeitraum von unter 10 auf über 33 EUR, doch Analysten auf der Plattform LSEG hinterfragen mittlerweile ein KGV von über 20 durchaus kritisch. Kritische Metalle wie Kupfer für Generatoren und Silber für Sensorik treiben die Turbinenproduktion, während das Rekord-Auftragsbuch von 9 Mrd. EUR in Q3-2025 die Margen sichert. Doch prognostizierte Engpässe ab 2026 könnten die EBIT-Verdoppelung bis 874 Mio. EUR für 2029e durchaus gefährden. Im Fazit ist die jüngste Rallye wohl leicht überzogen, nur Metzler und mwb Research kalkulieren noch Potenzial bis 35 bzw. 36 EUR für die nächsten 12 Monate. Das ist aber aus heutiger Sicht nur noch ein Katzensprung!

Die Augsburger Renk Group (ISIN: DE000RENK730 | WKN: RENK73) festigt ihre Rolle als Spezialistin für robuste Antriebssysteme in Panzern und Schiffen, profitiert von globaler Rüstungsdynamik und einem US-Army-Rahmenvertrag bis 75,5 Mrd. USD für Getriebe-Upgrades bei Plattformen wie Bradley, AMPV, MLRS und Paladin. Das Wachstum absichern sollen strategische Investitionen von 325 Mio. EUR bis 2028 in Deutschland. Mit einem 40 Prozent-Anteil an der „Made for Germany“-Initiative zielt das Management auf Fortschritte in Sachen Digitalisierung, unbemannte Fahrzeuge und den dringenden Kapazitätsausbau an den Standorten Augsburg sowie Rheine ab, um die stark gestiegene Nachfrage zu bedienen. Mit einem KGV 2026e bei 36,4 und vierfachem Umsatzmultiplikator für rund 1,6 Mrd. EUR Erlöse wirkt die Bewertung etwas ambitioniert. Wenig geäußert hat sich das Management bisher, ob der schwierige Zugang zu Seltene Erden und Wolfram für Hochleistungsgetriebe irgendwann essenziell werden und Lieferkettenrisiken die operative Umsetzung bremsen könnten. Die Aktie von Renk konnte nach ihrem 50 %-Absturz vom Hoch bei 90 EUR wieder recht gut bei 62 EUR stabilisieren. Teuer, aber mit guten Wachstumsraten versehen!

Die Aktie von DroneShield (ISIN: AU000000DRO2 | WKN: A2DMAA) erlebte in den vergangenen Monaten extreme Schwankungen. Nach einem fulminanten 700 %-Anstieg auf 3,80 EUR kam es zu Kursstürzen auf bis zu 0,80 EUR nach massiven Insider- und Mitarbeiterverkäufen. Sonderbezugsrechte auf Bonusaktien stellten den Umsatzrekord von 200 Mio. AUD ins Abseits, denn die Inhaber der Rechte tendierten eher zum Verkauf, der Markt folgte zugleich. Operativ kann das Unternehmen eine enorme Zunahme der Aufträge durch EU- und NATO-Staaten vorweisen, das Thema „Drohnenabwehr“ scheint ein drückender Schuh westlicher Verteidigungs-Strategien zu sein. Damit rückt die unbemannte Luftfahrt und ihre Risiken ins Zentrum. Rohstoffseitig hängen die Systeme, wo Sensorik, Antennen und AI-Detektoren eine große Rolle spielen an Silber, Kupfer und Seltene Erden, was globale Engpässe verschärft und eine gewisse Skepsis bei Fundamentalisten weckt. Der hohe Umsatzmultiplikator nahe dem Zehnfachen schreckt langfristige Investoren ab, positioniert den Titel jedoch ideal für Momentum-Trader inmitten eskalierender Verteidigungsausgaben. Spekulativ!

Prismo Metals – Hot Breccia als strategischer Hebel mit nahezu vollständiger Kontrolle

Prismo Metals (ISIN: CA74275P1071 | WKN: A2QEGD) agiert im Arizona Copper Belt, einer der produktivsten Kupferregionen weltweit, aus der bereits Lagerstätten mit mehreren Milliarden Tonnen Erz hervorgegangen sind. Die statistische Erfolgswahrscheinlichkeit neuer Explorationen ist also deutlich erhöht. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 12 Mio. CAD gehört das Unternehmen zu den eher kleineren börsennotierten Explorern aus Kanada, was den Hebel auf Explorationserfolge entsprechend vergrößert. Das Projekt Silver King umfasst mehrere historische Minenbereiche und zeigt ausgeprägte Silber-, Gold- und Kupferanomalien, die durch moderne IP- und Resistivitätsmessungen bestätigt wurden. Auf Basis dieser Daten wurden nun mehrere prioritäre Bohrziele definiert, die in einem vollständig finanzierten Bohrprogramm über rund 2.000 Meter getestet werden sollen. Bereits vorliegende Proben aus dem Crown-Porphyr-Ziel lieferten außergewöhnlich hohe Silberwerte, während Kupfergehalte mehrfach über der wirtschaftlich relevanten Schwelle von 1 % lagen.

Analytisch entscheidend ist die beobachtete Metallzonierung: Silberreiche Gänge an der Oberfläche, kupferdominierte Ersatzkörper sowie intrusive Stockworks sprechen für ein vertikal entwickeltes porphyrisches System. Vergleichbare Lagerstätten im Umkreis von wenigen Dutzend Kilometern, darunter Resolution, zeigen ähnliche geologische Frühindikatoren. Den größten strategischen Hebel bietet jedoch Hot Breccia, ein rund 1.420 Hektar großes Projekt, an dem Prismo seinen Anteil zuletzt für 185.000 CAD auf 95 % erhöht hat und zusätzlich eine Option auf 100 % Kontrolle hält. Damit entfällt ein zentrales Bewertungshemmnis, da Projekte mit klarer Eigentümerstruktur bei potenziellen Partnern deutlich höher gewichtet werden. Historische Tiefbohrungen durchschnitten hier Kupfer- und Zink-Skarn-Mineralisierung in Tiefen zwischen etwa 640 und 830 Metern, exakt in dem Bereich, in dem die Randzonen großer Porphyrsysteme erwartet werden.

Moderne ZTEM- und magnetische Daten definieren bei Hot Breccia ein zusammenhängendes Zielgebiet von über 1.100 × 1.150 Metern, was auf ein großvolumiges mineralisiertes System hindeutet. Die Analogie zur rund 40 Kilometer entfernten Resolution-Lagerstätte unterstreicht das langfristige Entdeckungspotenzial, auch wenn hierfür deutlich tiefere Bohrungen erforderlich wären. Ergänzend liefert das Ripsey-Projekt hochgradige Kupferzonen über längere Streichlängen, die ohne aufwendige Genehmigungsverfahren bebohrt werden können und kurzfristige Katalysatoren darstellen. Palos Verdes in Mexiko ergänzt das Portfolio um eine Silberkomponente und erweitert das Chancenprofil geographisch, ohne den Kupferfokus zu verwässern.

Makroökonomisch profitiert Prismo von der wachsenden strategischen Bedeutung von Kupfer, dessen Nachfrage durch Elektrifizierung, Netzausbau und militärische Infrastruktur strukturell steigt, während neue Großlagerstätten selten werden. Die Einstufung von Kupfer als kritischer Rohstoff in den USA erhöht zusätzlich die Attraktivität heimischer Projekte. Vor diesem Hintergrund erscheint die aktuelle Bewertung niedrig, da vergleichbare US-Kupferexplorer in ähnlichen Entwicklungsphasen häufig mit dem Drei- bis Fünffachen der Marktkapitalisierung bewertet werden. Der Markt preist derzeit vor allem das Explorationsrisiko ein, nicht jedoch den optionalen Wert einer erfolgreichen Porphyr-Bestätigung. Risikobewusste Anleger greifen hier beherzt zu, bevor der ICE den Bahnhof verlässt.

Aftermath Silver – Operatives Momentum durch laufende Bohrprogramme in Peru und Chile

Klassische Länder für kritische Metalle sind Peru und Chile. Hier stoßen Investoren auf den kanadischen Explorer Aftermath Silver Ltd. (ISIN: CA00831V2057 | WKN: A2DMFN). Das Unternehmen agiert in einem Marktumfeld, das von einer deutlichen Belebung des peruanischen Bergbausektors geprägt ist, wie der Investitionsanstieg von 37 % allein im Oktober sowie ein Plus von 18 % in den ersten zehn Monaten des Jahres belegen. Diese Entwicklung signalisiert eine strukturelle Rückkehr von Kapital in beliebte Explorations- und Entwicklungsprojekte, gestützt durch steigende Metallpreise und eine verbesserte Planungssicherheit.

Besonders Kupfer, dessen Preis im Jahresverlauf um rund 30 % zulegen konnte, fungiert als zentraler Treiber für neue Projektinvestitionen. Vor diesem Hintergrund ist die erfolgreiche Privatplatzierung von Aftermath Silver über 20 Mio. CAD als strategisch wichtiger Schritt zu werten, zumal sie bereits am Platzierungstag von ursprünglich 15 Mio. CAD aufgestockt werden konnte. Die Beteiligung eines renommierten Ankerinvestors mit bis zu 10 Mio. CAD unterstreicht dabei das institutionelle Vertrauen in die Qualität der Vermögenswerte. Die Mittel fließen primär in die Weiterentwicklung des Berenguela-Projekts, für das eine Vormachbarkeitsstudie vorbereitet wird und das inzwischen eine gemessene und angezeigte Ressource von 51,55 Mio. t aufweist, was einer Ausweitung um mehr als 28 % entspricht. Darin enthalten sind unter anderem rund 122,5 Mio. Unzen Silber sowie 717 Mio. Pfund Kupfer, ergänzt durch relevante Mangan- und Zinkanteile. Die Stabilität der Gehalte über weite Teile der Lagerstätte reduziert das geologische Risiko und verbessert die Aussagekraft zukünftiger Wirtschaftlichkeitsmodelle. Besonders die hochgradige Kupferzone im östlichen Projektbereich, in der in 156 m Tiefe Gehalte von über 1 % Kupfer bei gleichzeitig hohen Silber- und Manganwerten nachgewiesen wurden, bietet zusätzliches Upside-Potenzial. Die aktuell laufenden Bohrprogramme mit insgesamt rund 6.000 Metern in Berenguela zielen darauf ab, diese Zonen weiter zu verdichten und höherwertige Ressourcenkategorien zu definieren.

Parallel verfolgt Aftermath Silver mit dem Projekt Challacollo in Chile ein ergänzendes Wachstumsprofil, wo ein Bohrprogramm über bis zu 2.000 m die bestehende Ressource von mehr als 35 Mio. Unzen Silber in der höheren Kategorie perspektivisch erweitern soll. Diese Projektdiversifikation reduziert das Klumpenrisiko und erhöht die strategische Optionalität. Auf Länderebene spricht zudem die Projektpipeline Perus, die bis 2028 Investitionen von rund 12 Mrd. USD auslösen könnte, für eine nachhaltige Attraktivität des Standorts.

Auch kapitalmarktseitig verbessert sich das Profil von Aftermath Silver, was sich in der Aufnahme in die OTCQX Best 50 widerspiegelt. Insgesamt kombiniert das Unternehmen ein starkes makroökonomisches Umfeld mit solider Finanzierung, wachsender Ressourcengrundlage und klar definierten operativen Katalysatoren. Binnen 12 Monaten hat die Aktie nun über 150 % zugelegt, der Kurs erreichte mit 1,26 CAD zuletzt ein neues Allzeithoch. Eine Marktkapitalisierung von über 400 Mio. CAD zeigt die hohe Attraktivität des Unternehmens, die Aufwertung sollte im aktuellen Umfeld noch weitergehen.

Fazit

Kritische Metalle inklusive des Silbermarkts positionieren sich 2026 weiter als starke Werttreiber. Der Sektor betritt eine Ära beschleunigten Wachstums, angetrieben durch zunehmende physische Engpässe und eine Nachfrage, die parallel aus Industrie und Spekulationsinteressen explodiert. Firmen wie Nordex, Renk und DroneShield stehen vor der Herausforderung, Lieferketten für diese Rohstoffe zu stabilisieren. Ihre Aktienkurse haben bereits deutliche Zuwächse im Vergleich zum Gesamtmarkt erzielt. Ergänzt wird dies durch Explorationsakteure wie Prismo Metals und Aftermath Silver, die durch Funde und Reservenwachstum enormes Hebelpotenzial bieten – besonders in Phasen hoher Metallpreise. Die Kombination aus kletternden Rohstoffnotierungen, geopolitischen Absicherungsstrategien und dem Boom der Elektrifizierung schafft nachhaltigen Schwung für das gesamte Umfeld. Anlegern bietet sich hier ein hochattraktives Risiko-Rendite-Profil, das durch breite Streuung über Abbau bis hin zur Exploration optimiert wird und Marktschwankungen gezielt abmildert.

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