Kuper bei 13.800 USD – treibt das Europas Energiewende an einen neuen Wendepunkt? Der explosive Zuwachs bei Wind- und Solaranlagen stößt auf ein veraltetes Stromnetz sowie mangelnde Speicherkapazitäten. Immer mehr Windräder müssen täglich abgeschalten werden, denn wohin dem Stromüberschuss? Mehr als 1.700 Gigawatt an neuen Projekten harren noch immer auf den Netzanschluss. Hinzu kommt die Energieknappheit, die durch geopolitische Spannungen und begrenzte fossile Reserven die mittelfristige Versorgungssicherheit bedroht. Volatile Erzeugungsschwankungen, fehlende Flexibilität und politische Fehlentscheidungen lassen die Strompreise trotz Überschuss-Produktion weiter klettern und erhöhen die Risiken für Blackouts. Auch in den USA explodiert der Energieappetit: KI und Cloud-Computing treiben den Stromverbrauch jährlich um über 5 Prozent in die Höhe – deutlich rasanter als die Bevölkerungszunahme. Im Kern dieses Wandels thront ein unverzichtbarer Rohstoff, ohne den weder Kabel noch Umwandlungsprozesse denkbar sind: Kupfer. Die Internationale Energieagentur warnt vor einer aufkommenden Lücke ab 2027, weil weder Bergbauprojekte noch Recycling die Nachfrage aus E-Autos, Erneuerbaren und Rechenzentren aufholen können. Das seltene Metall avanciert so zum strategischen Eckpfeiler der Energie- und Digitaltransformation und zum attraktiven Hebel für Investoren mit Langfristblick.
Kupferpreis – Kann hier das gleiche passieren wie bei Silber?
Europa treibt den Umbau seiner Energieversorgung mit hohem Tempo voran, was den strukturellen Bedarf an elektrischer Infrastruktur und damit an Kupfer nachhaltig erhöht. Der forcierte Ausbau von Netzen, Speichern und digitalen Anwendungen trifft jedoch auf eine bereits angespannte Versorgungslage, wie die zunehmenden Stromausfälle der letzten Jahre zeigen. Kupfer bleibt dabei der zentrale industrielle Rohstoff der Energie- und Digitalwende und notiert nach einer Rally von rund 36 % weiterhin auf historisch hohen Niveaus über 13.000 USD.
Trotz der Rekordpreise ist der Markt von widersprüchlichen Kräften geprägt, da kurzfristige Angebotsüberhänge auf langfristig klar begrenzte Förderkapazitäten treffen. Sinkende Erzgehalte, steigende Förderkosten und eine dünne Projektpipeline begrenzen das Angebotswachstum strukturell. Gleichzeitig wächst die Nachfrage aus nahezu allen Zukunftssektoren, insbesondere aus Stromnetzausbau, Elektromobilität und KI-getriebenen Rechenzentren. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob es bei Kupfer zu ähnlichen physischen Marktverwerfungen kommen kann, wie sie zuletzt im Silbermarkt beobachtet wurden. Im Silbersektor führten hohe Terminmarktpositionen, begrenzte physische Lagerbestände und abrupte Nachfrageimpulse wiederholt zu Lieferengpässen und Preissprüngen. Bei Kupfer ist die Markttiefe zwar deutlich größer, doch auch hier wächst die Diskrepanz zwischen Papierkontrakten und physisch verfügbarem Material. Investmentbanken sind in ihrer Einschätzung gespalten, wobei Goldman Sachs für 2026 von moderateren Preisen ausgeht und keinen akuten physischen Mangel sieht. JP Morgan hingegen erwartet ein spürbares Marktdefizit und verweist auf das schleppende Minenwachstum sowie geopolitische Risiken in zentralen Förderregionen.
Regulatorische Stellen im Derivatebereich beobachten den Kupfermarkt zunehmend aufmerksam, sehen derzeit jedoch keine systemischen Risiken wie im Silberhandel. Anders als bei Silber dominieren beim Kupfer weiterhin industrielle Abnehmer gegenüber spekulativen Akteuren, was extreme Short-Squeeze-Szenarien weniger wahrscheinlich macht. Dennoch können Hortungseffekte und Terminkurven-Spekulationen temporäre physische Engpässe erzeugen. Skeptische Marktbeobachter warnen daher vor einer Überlagerung fundamentaler Trends durch narrative Übertreibungen rund um Elektromobilität und KI. Kurzfristig bleibt der Kupferpreis aber anfällig für hohe Volatilität und abrupte Korrekturen, insbesondere bei Konjunkturschwäche oder Nachfragerückgängen aus China. Langfristig spricht vieles dafür, dass Kupfer anders als Silber weniger zu abrupten Marktverwerfungen neigt, aber als strategischer Rohstoff dauerhaft unter strukturellem Aufwärtsdruck steht.
Glencore, Rio Tinto und BHP – Übernahmegespräche abgebrochen
Der Kupfermarkt ist in Bewegung! Nach einigem Hin und Her sind die zuletzt geführten Verhandlungen zwischen Glencore (ISIN: JE00B4T3BW64 | WKN: A1JAGV) und Rio Tinto (GB0007188757 | WKN: 852147) nun endgültig gescheitert. Ein solcher Mega-Deal hätte den weltweit größten Bergbaukonzern mit einer Marktkapitalisierung von rund 260 Mrd. USD geschaffen und die Nr.1 BHP (ISIN: AU000000BHP4 | WKN: 850524) klar überholt. Gemeinsam hätten die beiden Giganten jährlich über zwei Millionen Tonnen Kupfer gefördert und ihre Marktdominanz in einem Sektor mit chronischem Angebotsdefizit bis 2035 massiv ausgebaut. Der globale Kupferhunger wächst durch Energiewende, Elektromobilität und KI-Rechenzentren jährlich um 3 bis 4 Prozent, während neue Großminenprojekte derzeit noch rar bleiben. Die Gespräche strandeten vor allem an hitzigen Auseinandersetzungen über die Bewertung: Glencore warf Rio vor, seine hochwertigen Kupfer-Assets zu geringwertig anzusetzen, während Rio den Verbleib von Chairman Dominic Barton und CEO Simon Trott durchsetzen wollte.
Regulatorische Hürden warfen zusätzliche Schatten, denn Chinas Kartellwächter hätten von den Partnern Verkäufe sensibler Assets in Kupfer und Eisen verlangt, ergänzt durch strenge Prüfungen der EU, US-FTC und Australiens aufgrund extremer Marktanteile. Britische Übernahmeregeln verbieten Rio nun für 6 Monate neue Annäherungsversuche. Die versprochenen Synergie-Effekte von 2 bis 3 Mrd. USD jährlich in Verwaltung, Logistik und Kapitalausgaben blieb somit aus, obwohl beide Firmen mehrere Milliarden in gemeinsame Projektentwicklungen stecken. Glencores höhere Nettoverschuldung erschwerte zudem Einigungen über Kontrolle und Finanzstruktur erheblich. Für BHP entsteht dadurch spürbarer Druck, sei es durch eigene Akquisitionen oder schärferen Fokus auf margenstarke Kernrohstoffe. Der Abbruch beschleunigt den Trend zur Oligopolbildung, da die fünf größten Konzerne bereits die Sektoren Kupfer, Eisenerz und Nickel dominieren. Glencore setzt künftig auf gezielte Desinvestitionen, Rio hingegen auf organische Expansion. Wegen aktuell etwas rückläufiger Aktienkurse eröffnen sich Einstiegschancen in den boomenden Kupfermarkt, denn letztlich wirkt selbst dieses Scheitern als Katalysator für weitere Konsolidierungen im globalen Bergbausektor.
Algo Grande und Visionary Copper – Zwei neue Kupfer-Hoffnungen auf dem Radar
In den Fokus rücken seit einigen Monaten Kupfer-Projekte in guten westlichen und vor allem nordamerikanisch-dominierten Regionen. Algo Grande Copper (ISIN: CA0156071049 | WKN: A41UK1) positioniert sich mit dem vollständig übernommenen Adelita-Projekt als neu ausgerichteter Kupferexplorer im strategisch bedeutenden Sonora-Arizona-Gürtel. Das Projekt basiert auf umfangreichen historischen Investitionen und Bohrdaten, welche bereits eine hochgradige Kupfer-Gold-Silber-Mineralisierung nachgewiesen haben und nun systematisch weiterentwickelt werden. Im Fokus steht das Skarn-System Cerro Grande, das durch attraktive Gehalte, günstige Geometrie und oberflächennahe Mineralisierung eine vergleichsweise kosteneffiziente Erschließung erwarten lässt.
Erste Ergebnisse des neuen Bohrprogramms bestätigen, dass die Mineralisierung deutlich tiefer reicht als bislang angenommen und nicht auf eine einzelne flache Zone begrenzt ist. Insgesamt wurden in einem zentralen Bohrloch fünf mineralisierte Horizonte durchschnitten, darunter drei bislang unbekannte Einheiten. Hervorzuheben sind 41,6 Meter kumulierte Skarnmineralisierung mit Abschnitten von 14,79 Metern mit 1,4 % Kupfer sowie ein hochgradiger Teilabschnitt von 1,85 Metern mit 4,1 % Kupfer bei signifikanten Gold- und Silbergehalten. Einschließlich angrenzender mineralisierter Gesteine ergibt sich ein breiterer Abschnitt von über 70 Metern mit erhöhten Kupferwerten, was das potenzielle Tonnageprofil deutlich verbessert. Die neu identifizierte vertikale Stapelung der Skarne spricht für ein robustes, mehrphasiges Mineralsystem mit erheblichem Erweiterungspotenzial in die Tiefe und entlang des Streichens. Zusätzliche Hinweise liefern erhöhte Molybdänwerte von bis zu 2.820 ppm sowie charakteristische Alterationsmuster, die auf ein porphyrisches Quellsystem unterhalb der bekannten Zonen hindeuten.
Damit eröffnet sich neben der Skarn-Expansion ein zweiter, großvolumiger Explorationsansatz. Algo Grande verfolgt insgesamt einen datengetriebenen Ansatz, der klassische Geologie, moderne Geophysik und KI-gestützte Modellierung kombiniert, um priorisierte Bohrziele effizient weiterzuverfolgen. Die vollständige Genehmigungslage und die Unterstützung der lokalen Bevölkerung in Sonora reduzieren operative Risiken und beschleunigen den Projektfortschritt. Strategisch günstig ist zudem die Nähe zu bestehenden Minen, Verarbeitungsanlagen und regionalen Schmelzbetrieben mit potenziellem Interesse an hochgradigem Zusatzmaterial. Die Finanzierung der laufenden Explorationsphase ist gesichert und weitere Bohrergebnisse aus tieferen Abschnitten stehen noch aus. Unterstützt von einem erfahrenen Management und renommierten geologischen Beratern befindet sich Algo Grande an einem klaren Wendepunkt. Mit Kursen um 0,77 bis 0,81 CAD beträgt die Marktkapitalisierung erst 25 Mio. CAD – die Zeit für einen Einstieg ist knapp, denn schon bald könnten die nächsten News den Kurs nach oben treiben.
Ganz im Norden startet auch Visionary Copper and Gold Mines (ISIN: CA9279521012 | WKN: A41FV3) mit dem Projekt Point Leamington in Neufundland in eine neue operative Phase. Der Beginn des vollständig finanzierten Phase-1-Bohrprogramms markiert nun den ersten systematischen Explorationsschritt seit über zwei Jahrzehnten und zielt auf Polymetalle also Gold, Silber, Kupfer, Zink und Blei ab. Strategisch bemerkenswert ist, dass das Projekt bereits 2016 am Tiefpunkt des letzten Metallzyklus erworben wurde, was aus heutiger Sicht günstige Einstiegskosten mit einem stark verbesserten Preisumfeld kombiniert. Die aktuelle NI-43-101-Ressourcenschätzung weist bereits eine substanzielle Metallbasis aus, darunter rund 402.000 Unzen Goldäquivalent in der angezeigten Kategorie sowie weitere knapp 1,15 Mio. Unzen Goldäquivalent in verschiedenen abgeleiteten Kategorien. Insgesamt ergibt sich damit ein polymetallisches Inventar mit signifikanter Kupfer- und Zinkkomponente, das dem Projekt wirtschaftliche Flexibilität verleiht.
Das laufende Bohrprogramm über 3.000 Meter konzentriert sich auf oberflächennahe Erweiterungen, höhergradige Zonen sowie Verlängerungen. Besonders im Fokus stehen Ziele südlich der bisherigen Ressource, wo geophysikalische Anomalien auf eine mögliche Verdopplung der Streichlänge nahe der Oberfläche hindeuten. Zusätzlich gewinnt eine tiefer liegende Footwall-Zone an Bedeutung, welche über mehr als 500 Meter verfolgt wurde und bislang kaum in der Ressource berücksichtigt ist. Historische Bohrabschnitte mit teils mächtigen Kupferintervallen unterstreichen hier das Potenzial für Ressourcenzuwachs und eine mögliche Erweiterung der Tagebauhülle. Parallel dazu adressiert Visionary bislang nur selektiv beprobte Stringer-Zonen innerhalb des geplanten Grubenumrisses, die insbesondere für Kupfer und Gold zusätzliche Unzen liefern könnten.
Begleitend zur Exploration investiert das Unternehmen gezielt in mineralogische und metallurgische Untersuchungen, um die Metallverteilung besser zu verstehen und künftige Aufbereitungswege vorzubereiten. Diese Arbeiten sind eine wesentliche Voraussetzung für eine geplante Aktualisierung der Ressourcenschätzung sowie eine nachfolgende wirtschaftliche Bewertung (PEA). Operativ profitiert Point Leamington von guter Infrastruktur, Straßenanbindung und Nähe zum Stromnetz, was potenzielle Entwicklungskosten strukturell begrenzt. Eingebettet ist das Projekt in ein insgesamt stark belebtes kanadisches Explorationsumfeld, das durch hohe Investitionen und verbesserte Kapitalverfügbarkeit getragen wird. Mit einer aktuellen Marktbewertung von rund 18 Mio. CAD reflektiert die Aktie bislang weder das vorhandene Ressourcenfundament noch das laufende Explorationspotenzial. Sollten die Bohrungen neue Zonen bestätigen oder die bestehende Ressource signifikant ausweiten, könnte sich das Bewertungsniveau rasch neu justieren.
Nordex und Siemens Energy – Analysten sehen sich bestätigt
Was für eine Hausse in der Energie-Infrastruktur! Aber ist das Ganze eine Einbahnstraße? Eine fundierte Analyse der deutschen Energieaktien Nordex (ISIN: DE000A0D6554 | WKN: A0D655) und Siemens Energy (ISIN: DE000ENER6Y0 | WKN: ENER6Y) ist nach den außergewöhnlichen Kursgewinnen der vergangenen Jahre zwingend erforderlich. Denn beide Unternehmen profitieren strukturell vom politisch forcierten Umbau der Energieversorgung in Europa und Nordamerika, gleichzeitig haben sich die Bewertungen mit KGVs 2026e zwischen 24 und 42 in Regionen bewegt, welche eine weitere Kursdynamik nur noch bei nachhaltiger Ergebnisverbesserung rechtfertigen. Die Energiewende ist dabei weniger ein linearer Wachstumsprozess als vielmehr ein komplexer Systemumbau mit erheblichen Risiken für Netzstabilität, Versorgungssicherheit und Kapitalrenditen.
Vor diesem Hintergrund erklärt sich die starke Börsenentwicklung von Nordex und Siemens Energy nur teilweise aus kurzfristigen Ergebniskennzahlen, sondern vor allem aus der Erwartung langfristiger systemischer Relevanz. Siemens Energy positioniert sich zunehmend als Schlüsselanbieter für die physische Infrastruktur einer elektrifizierten Wirtschaft. Der stark steigende Strombedarf in den USA, insbesondere durch Rechenzentren und KI-Anwendungen, führt zu einem beschleunigten Ausbau von Hochspannungsnetzen, Transformatoren und Netzregeltechnik. Die angekündigten Milliardeninvestitionen in neue und bestehende US-Standorte sind strategisch konsequent, binden jedoch erhebliches Kapital und entfalten ihren Ergebnisbeitrag erst mittel- bis langfristig. Kurzfristig erhöhen sie die operative Komplexität und die Abhängigkeit von einer stabilen politischen und regulatorischen Umgebung.
Nordex hingegen agiert stärker projektgetrieben und profitiert aktuell stark von einer wieder anziehenden Nachfrage im europäischen Onshore-Windmarkt. Die frühen Auftragseingänge zu Jahresbeginn deuten auf eine gut gefüllte Pipeline hin und verbessern die Visibilität der Umsätze. Besonders relevant ist dabei der wachsende Anteil leistungsstarker Turbinenplattformen sowie die konsequente Integration von Service- und Wartungsverträgen. Dieses Folgegeschäft stabilisiert die Margen und reduziert die Volatilität, die Nordex in der Vergangenheit stark belastet hat. Gleichwohl bleibt das Geschäftsmodell anfällig für Preis- und Kostenschwankungen entlang der Lieferkette sowie für politische Eingriffe in Fördermechanismen.
Bewertungsseitig haben beide Titel einen Großteil der langfristigen Entwicklung bereits vorweggenommen. Die für 2026 erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnisse liegen deutlich über historischen Durchschnittswerten und setzen eine weitere Verbesserung der operativen Profitabilität voraus. Die aktuellen Konsens-Kursziele auf der Plattform LSEG mit 138,50 EUR bzw. 31,27 EUR signalisieren, dass der Markt kurzfristig nur begrenztes Aufwärtspotenzial sieht. Entsprechend mehren sich vorsichtigere Analysteneinschätzungen, die weniger das strukturelle Wachstum infrage stellen, als vielmehr dessen zeitliche und finanzielle Umsetzung. Weitere Kursimpulse erfordern daher entweder deutlich positive Ergebnisüberraschungen oder eine erneute Ausweitung der Investitionsprogramme im Energiesektor. Für Investoren bedeutet dies: Die Storys sind noch intakt, aber das Risiko ist deutlich gestiegen. Zahlen zu 2025 gibt es bei Siemens Energy am 11. Februar, bei Nordex wird es am 26. Februar spannend. Anleger sollten bei abflauendem Momentum ihre Gewinne mitnehmen.
Fazit
Die Energieknappheit zwingt Investoren zu neuen Entscheidungen: Neben Rohstoffaktien gewinnen Energieinfrastruktur-Unternehmen an Relevanz. Beide könnten mittelfristig zu Portfolio-Ankern werden, um die Stromversorgung westlicher Nationen durch sichere Rohstoffketten abzusichern. Die aktuelle EU-Politik entwickelt konkrete Strategien, um Kapital in Bergbau- und Verarbeitungsprojekte zu lenken. Im Kontrast treiben die USA unter Trump mit „Drill Baby Drill“ Großprojekte voran. Im Basis-Portfolio sollten Siemens Energy und Nordex bereits vertreten sein, auf der Beschaffungsseite verstärkt durch Rio Tinto, BHP oder Glencore. Das Salz in der Suppe bilden Wachstumswerte wie Algo Grande und Visionary Copper, sie sorgen im Idealfall für sehr hohes Potenzial. Eine gute Streuung auf verschiedene Sektoren und Regionen vermeidet Risikoklumpen und glättet Renditen.
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