Die Welt steht vor einem Energieproblem. Denn die International Energy Agency (IEA) schätzt, dass der Stromverbrauch von Rechenzentren weltweit bis 2030 auf etwa 945 TWh steigen und sich damit gegenüber heute mehr als verdoppeln könnte – primär durch KI‑Workloads. Das entspräche knapp 3% des globalen Stromverbrauchs und liegt in der Größenordnung des heutigen Gesamtverbrauchs von Japan, was die Relevanz von Lastmanagement und Speichern für die Netzstabilität unterstreicht. Bis 2035 könnte der Stromhunger der Rechenzentren in Richtung 1.200 TWh wachsen, sofern Effizienzgewinne nicht schneller vorankommen als die Ausbaupläne der Hyperscaler. In den USA rechnen Studien wie jene des Lawrence Berkeley National Laboratory damit, dass Rechenzentren bis 2030 bereits 7 bis 12% des nationalen Stromverbrauchs ausmachen könnten. Ein Anteil, der Kraftwerkskapazitäten und Speicherparks im zweistelligen Gigawattbereich erzwingt. Die Zeit drängt – auch für Investoren!

Stromspeicher – Bedarf nimmt exponentiell zu

Nicht nur die E-Mobilität, sondern auch die steigende Nutzung von KI, Cloud- und Remote Computing erfordern enorme Kapazitäten in den Stromnetzten. Weltweit gelten die vorhandenen Fazilitäten aber bereits zu 95 % als beansprucht. Eine alarmierende Situation!

Branchenanalysen zeigen, dass der Bedarf an Stromspeichern bis 2030 den heutigen Bestand um das 15-fache übersteigen wird. Auch in der Bereitstellung sieht das US‑Energieministerium bis 2030 einen zusätzlichen Bedarf von rund 100 GW neuer Spitzenleistung, wovon etwa 50 GW direkt auf Rechenzentren entfallen und idealerweise durch eine Kombination aus erneuerbaren Energien und Speichern gedeckt werden sollen. Global betrachtet, entstehen heute schon neue KI‑Cluster und Cloud‑Großspeicher zunehmend in Regionen mit reichlich erneuerbarem Strom, doch ohne neue Speicher bliebe ein großer Teil dieser grünen Energie für den 24/7‑Betrieb unbrauchbar. Studien zur langfristigen Dekarbonisierung gehen davon aus, dass Netze mit hohen Anteilen von Wind und Solar einen Speicheranteil in der Größenordnung von mehreren Terawattstunden benötigen, um Versorgungslücken über Stunden und Tage zu schließen und dabei gleichzeitig Datenzentren und Elektromobilität zu versorgen.

Der Long Duration Energy Storage Council etwa hält bis 2040 weltweite Investitionen von bis zu 3 Billionen USD für nötig, um 1,5 bis 2,5 TW an Langzeitspeichern zu installieren. Mit stattlicher Verzögerung wird sich die eigentliche Dynamik im Sektor nach Einschätzung vieler Analysten aber erst in den frühen 2030er‑Jahren entfalten, wenn AI‑Rechenzentren, Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen und industrielle Elektrifizierung gleichzeitig auf die Netze treffen. Doch die Zeit drängt: Einige Studien verweisen darauf, dass ein einzelnes KI‑Cluster inzwischen so viel Strom verbrauchen kann wie 100.000 Haushalte, während die größten geplanten Anlagen auf das 20‑Fache dieses Verbrauchs kommen könnten. In der Folge verschmelzen Energie- und Rechenzentrumsplanung immer stärker, und die Frage lautet nicht mehr, ob, sondern wie viel Speicherleistung direkt an AI‑Standorten installiert wird. Technologisch dominiert bis mindestens 2030 die Li-Ionen‑Batterie den Markt, wobei insbesondere LFP‑Konzepte als Kosten- und Sicherheitsstandard gelten. Gleichzeitig wachsen die Erwartungen an längere Speicherzeiten: Flow‑Batterien, thermoelektrische Speicher und Gas-to-Power‑Lösungen sollen künftig Lasten über viele Stunden oder Tage verschieben und so Dunkelflauten abfedern. Für Investoren und Versorger wird Speicher damit zum strategischen Hebel, um von der AI‑Welle zu profitieren und gleichzeitig regulatorische Risiken zu begrenzen.

D-Wave und Palantir – Woher nehmen wir die viele Energie?

D‑Wave Quantum (ISIN: US26740W1099 | WKN: A3DSV9) und Palantir Technologies (ISIN: US69608A1088 | WKN: A2QA4J) stehen exemplarisch für eine neue Klasse digitaler Schwergewichte, deren Geschäftsmodelle mit einem stark steigenden Energiebedarf der zugrunde liegenden Recheninfrastruktur verknüpft sind. D‑Wave adressiert mit seinen Quanten‑Annealing‑Technologien hochkomplexe Optimierungsprobleme aus der Finanz-, Krypto- und Logistikwelt und verlagert diese zunehmend in die eigene Cloud-Plattform „Leap Quantum Cloud“, was eine stetig wachsende, hochverfügbare Rechen- und Strombasis im Hintergrund voraussetzt. Je stärker Kunden kritische Prozesse, wie etwa Liquiditätsoptimierung, Portfoliosteuerung oder Blockchain-nahe Anwendungen auf die D‑Wave‑Cloud auslagern, desto wichtiger werden für das Unternehmen langfristige Stromlieferverträge. Äußerst wichtig ist dabei der Zugang zu Rechenzentren mit hoher Netzstabilität und der Einsatz von Energiespeichern, um Lastspitzen der Quantenhardware abzufedern.

Aus Investorensicht ist D‑Wave ein Paradebeispiel für die Entkopplung von Story und Fundamentaldaten: Einer Spitze von knapp 47 USD stand zeitweise eine Marktkapitalisierung um 15 Mrd. USD bei lediglich rund 25 Mio. USD Umsatz gegenüber, was die enormen Vorschusslorbeeren des Marktes auf eine energie- und kapitalintensive Zukunftstechnologie widerspiegelt. Die anschließende Korrektur um etwa 60% innerhalb von vier Handelswochen zeigt, wie schnell sich Erwartungen normalisieren können, wenn die Diskrepanz zwischen realem Geschäft und phantasierten Zukunftsthemen zu groß wird. Solange skalierbare, kommerziell tragfähige Quantenprozessoren und ‑algorithmen noch im Aufbau sind, handelt der Markt bei D‑Wave primär die Vision eines künftigen Ökosystems aus Hochleistungsrechenzentren, das in hohem Maße auf sichere Stromversorgung, Kühlung und wachsende Speicherparks angewiesen ist.

Palantir wiederum steht auf der klassischen, aber extrem stromintensiven Seite des HPC‑Spektrums: Das Unternehmen verarbeitet gewaltige Datenmengen aus Militär, Geheimdienst und kritischer Infrastruktur, um mit Hilfe modernster KI‑Modelle operative und strategische Entscheidungen zu unterstützen. Die Anwendungen reichen von der Analyse von Truppenbewegungen über die Auswertung von Satelliten- und Drohnendaten bis hin zur Simulation ganzer Schlachtfelder, was jeweils GPU‑lastige Rechencluster und eine dauerhaft hohe Rechenzentrumsverfügbarkeit erfordert. Im aktuellen geopolitischen Umfeld, in dem Palantir unter anderem die Ukraine im Verteidigungskrieg gegen Russland unterstützt, steigt der Druck auf die Systeme, Analysen in quasi Echtzeit zu liefern, was sich unmittelbar in steigenden Anforderungen an Rechenleistung, Bandbreite, Kühlung und damit Energieeinsatz niederschlägt.

Die Börse honoriert diesen strategischen Stellenwert mit hohen Bewertungsmultiplikatoren: Bei erwarteten Umsätzen von rund 4,4 Mrd. USD für 2025e liegt das Kurs-Umsatz-Verhältnis bei über 90, das KGV bei über 230. Kennzahlen, die signalisieren, dass Investoren Palantir eher als unverzichtbare Infrastrukturplattform der sicherheitspolitischen Zeitenwende und der KI‑Revolution betrachten denn als klassischen Softwaretitel. Gleichzeitig nimmt die Analystenskepsis spürbar zu. Nur noch 7 von 25 Analysten auf der Plattform LSEG sprechen aktuell eine Kaufempfehlung aus, das durchschnittliche 12‑Monats‑Kursziel liegt bei 186 USD, also nur einen Katzensprung über dem aktuell gehandelten Kurs. Palantir sollte mit diesen Vorgaben nicht zu den Top-Performern in 2026 zählen!

SQM – Hier entsteht etwas Großes

Im chilenischen Lithium-Sektor hat sich Sociedad Química y Minera de Chile kurz SQM (ISIN: US8336351056, WKN: 895007) in den letzten Jahren strategisch stark aufgestellt. Nicht nur durch organisches Produktionswachstum, sondern vor allem durch die jüngste Fusion mit der staatlichen Codelco-Tochter Minera Tarar SpA zur Gründung der Nova Andino Litio SpA. Dabei handelt es sich um eine öffentlich-private Partnerschaft mit Laufzeit bis 2060 und Mehrheitsbeteiligung des chilenischen Staates. Noch kurz vor Jahresende 2025 brachte man das Vertragswerk unter Dach und Fach.

In einem langwierigen Reorganisationsprozess zwischen 2022 und 2025 hat SQM seine Lithium-Aktivitäten neu strukturiert, um alle relevanten Vermögenswerte, Genehmigungen und das technische Know-how in das Joint Venture einzubringen und so eine solide Basis für die Zukunft zu schaffen. Operativ ist SQM einer der bedeutendsten Lithiumproduzenten weltweit. Die Lithium-Carbonat-Kapazität lag Ende 2024 bei rund 210 000 t/Jahr, während die Lithium-Hydroxid-Kapazität in Chile von 30 000 t/Jahr derzeit auf ca. 100 000 t/Jahr bis 2026 gesteigert wird. Darüber hinaus betreibt SQM in China Lithium-Hydroxid-Raffinationen und ist international über Projekte wie Mt. Holland in Australien an weiteren wichtigen Kapazitäten beteiligt. SQM tätigte die jüngsten strategischen Erweiterungen, um die wachsende globale Nachfrage nach Lithium für Batterien im EV- und Energiespeichersektor zu bedienen. Durch die Integration in Nova Andino Litio kann SQM seine Produktion langfristig stabil und unter staatlicher Führung ausbauen, da neue standortbezogene Genehmigungen und Vertragskontinuität durch Corfo bis 2031 und darüber hinaus gesichert sind. Für Investoren bedeutet SQMs Positionierung in Chile eine Mischung aus operativer Stärke, wachsender Produktionskapazität und politisch abgesicherter Marktstellung. Dennoch: Die globale Nachfrage wird weiterhin in Richtung Multi-Hunderttausender Tonnen pro Jahr tendieren und zusätzliche Projekte erforderlich machen, um diese langfristig vollständig zu decken.

Q2 Metals – Eine riesige Lagerstätte im James Bay District

Weltweit beginnt die Suche nach tragfähigen Lithium-Lagerstätten, um das aufkeimende Angebotsloch zu überbrücken. Q2 Metals Corp. (ISIN: CA74739G1072, WKN: A3D4CR) aus Vancouver entwickelt sich mit seinem Cisco-Projekt in Québec zu einem der spannendsten neuen Namen im nordamerikanischen Lithiumsektor. Das Projekt liegt im rohstoffreichen James-Bay-Gebiet, nur wenige Kilometer vom Billy-Diamond-Highway entfernt und damit in unmittelbarer Nähe zu Strom, Straßen und Bahnanschluss. Mehrere Bohrprogramme seit 2025 haben gezeigt, dass die großmächtigen spodumenhaltigen Pegmatite über enorme Streichlängen verfügen und teils überdurchschnittliche Lithiumgehalte liefern.

Besonders aufsehenerregend sind die jüngsten Bohrergebnisse, darunter Intervalle von über 450 Metern mit rund 1,65 % Li₂O sowie mehrere Bohrabschnitte oberhalb von 1,5 % Li₂O, was auf ein sehr homogenes, gehaltsstarkes Pegmatitsystem schließen lässt. Gleichzeitig bestätigten zahlreiche Bohrkerne über 200 Meter Mächtigkeit mit Gehalten zwischen 1,5 % und 1,9 % Li₂O die Kontinuität der Mineralisierung. Die Hauptzone bleibt sowohl entlang des Streichens als auch in der Tiefe offen, wodurch weiteres Ressourcenwachstum wahrscheinlich ist. Aktuell sind vier Bohranlagen im Einsatz, um Infill-Drilling und Erweiterungsbohrungen parallel voranzutreiben. Ziel ist eine erste Mineralressourcenschätzung im ersten Quartal 2026, gestützt auf bereits mehr als 40 Bohrlöcher.

Finanziell ist Q2 Metals durch erfolgreich platzierte Kapitalmaßnahmen mit über 25 Mio. CAD solide ausgestattet. Die Marktkapitalisierung liegt nach einer 50 %-Rally im Dezember und Kursen von nahezu 2,00 CAD nun im Bereich 300 Mio. CAD. Da werden auch institutionelle Anleger langsam hellhörig. Strategisch profitiert das Unternehmen von der Lage in Québec, einer der weltweit stabilsten Jurisdiktionen für Bergbau und kritische Rohstoffe. Zusätzlich stärkt der geringe Einfluss chinesischer Unternehmen auf das Projekt seine Bedeutung für nordamerikanische Lieferketten. Marktseitig gewinnt Lithium nach dem Preisrückgang Anfang 2025 zuletzt wieder an Dynamik, unterstützt von Nachfrageanstiegen aus den Sektoren Elektromobilität, Energiespeicherung und Rechenzentrums-Infrastruktur. Führende Branchenexperten erwarten für 2026 ein Nachfragewachstum von 30 bis 40 %, wodurch ein Angebotsdefizit möglich erscheint. Gleichzeitig erhöhen geopolitische Programme in den USA und Europa den Investitionsdruck auf neue heimische Lieferquellen. Q2 Metals positioniert sich bewusst als zukünftiger Bestandteil dieser Versorgungsketten. ESG-Programme, Zertifizierungsprozesse und Community-Engagement sollen zudem frühzeitig Projektrisiken reduzieren. Nachdem die Aktie in 2025 schon eine starke Aufwertung erfahren hat, dürfte der Titel auch im laufenden Jahr durch weitere Projektdaten ein ungebrochenes Kaufinteresse generieren.

VanadiumCorp – Verbindung von Gold und nachhaltiger Vanadiumförderung

Nicht nur auf Batteriemetalle, sondern auch auf Gold hat es der kanadische Explorer VanadiumCorp Resource Inc. (ISIN: CA9214283066, WKN: A40SL4) abgesehen. Das Unternehmen positioniert sich zunehmend als diversifizierter Akteur im Markt für kritische Rohstoffe und Edelmetalle, mit strategischem Schwerpunkt in Québec. Kern des Unternehmens bleibt das vanadiumreiche Lac-Doré-Projekt, das bereits 2020 mit rund 215 Mio. Tonnen mineralisiertem Material beschrieben wurde und dank neuer geophysikalischer Methoden wie der Ambient Noise Tomography zusätzliche Explorationstiefe erhält. Parallel entwickelt VanadiumCorp seine proprietäre Elektrochem-Prozesstechnologie (VEPT) weiter, die eine energieeffiziente und umweltfreundliche Gewinnung von Vanadium, Titan und Eisen aus Titanomagnetit-Erzen ermöglichen soll. Diese Technologie steht in Kanada und mehreren weiteren Ländern inzwischen unter Patentschutz und soll sowohl für Stahlindustrie als auch Energiespeicher neue Wertschöpfungspotenziale eröffnen.

Ein wichtiger Schritt war 2025 die Gründung der 100-prozentigen Tochter Vanadium Energie Nordique Inc., die die Pilotanlage für Vanadium-Elektrolyt in Val-des-Sources betreibt. Diese Anlage dient der Validierung der VEPT-Technologie und soll die Basis für eine vertikal integrierte Lieferkette für Vanadium-Flow-Batterien in Kanada schaffen. Ergänzend verfolgt das Unternehmen mit dem Lac-Laura-Goldprojekt im Chapais-Distrikt eine zweite edelmetallorientierte Wertschiene. Historische Daten deuten dort nämlich auf überdurchschnittliche Goldgehalte hin, weshalb derzeit eine systematische Neubewertung aller Altinformationen und eine Aktualisierung der geologischen Modelle vorbereitet wird. Ziel ist es, das Projekt im Jahr 2026 in ein modernes Explorationsprogramm zu überführen und so einen zusätzlichen Hebel auf mögliche Goldpreissteigerungen zu schaffen. Diese Diversifizierung soll das Risikoprofil verbessern und zugleich neue Investorengruppen erschließen. Mitte Dezember konnten weitere 700.000 CAD eingeworben werden. Mit einer Marktkapitalisierung im einstelligen Millionenbereich bleibt VanadiumCorp allerdings noch sehr klein. Gleichwohl spricht die Kombination aus Technologie-Fokus, kritischen Rohstoffen und Goldhebel strategische Investoren an. Besonders die Rolle von Vanadium im Bereich stationärer Energiespeicherung verschafft dem Unternehmen strukturellen Rückenwind. Plötzliche Aufwertungsschübe sind mit den richtigen News jederzeit möglich!

Fazit

Der strukturelle Bedarf an Energie, Speichertechnologien und industrieller Digitalisierung wächst weiter und wird befeuert durch Stromknappheit, geopolitische Unsicherheiten und dem steigenden Rohstoffbedarf. Damit fällt ein besonderer Blick auf Produzenten wie SQM oder Explorer wie Q2 Metals und VanadiumCorp. Gleichzeitig schaffen Schlüsseltechnologien wie Quanten-Computing bei D-Wave und datengetriebene Analysen bei Palantir zusätzliche Anforderungen, die ein eh angespannter Ressourcenmarkt zusätzlich zu bedienen hat. Kupfer erreichte so Preise von über 12.500 USD, das dürfte den gesamten Sektor der kritischen Metalle auch in 2026 beflügeln. Risikobewusste Anleger sollten daher frühzeitig auf ein breit diversifiziertes Engagement in GreenTech, Energiespeicherung und digitale Industrien, um vom programmierten Aufschwung maximal zu profitieren.

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Verfasst von nebenwerte ONLINE Redaktion

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