Seit Wochen glänzen Nebenwerte und lenken die Aufmerksamkeit der Anleger von den großen, aber oft schwerfällig agierenden Wirtschaftsdampfer weg, zu den kleinen, oft inhabergeführten Unternehmen, mit ihrem flexibler erscheinenden Management-Stil. Ein Rekord jagt den nächsten Rekord und so konnte der SDAX, in dem sich die Aktien von kleineren Unternehmen wiederfinden, zum ersten Mal die Marke von 10000 Punkten reißen. Und auch die weiteren Aussichten stimmen mehr als optimistisch.

Die Auftragsbücher der deutschen Industrie sind voll, davon profitieren auch viele Subunternehmer und Zulieferer von denen sich viele in den Nebenwerten wiederfinden. Auch besteht keine Gefahr, wie beispielsweise beim DAX, dass eine große Bank, den Kurs nach unten drücken könnte.

Mit einem sehr gesunden Gewinnwachstum von rund 15 Prozent im letzten Jahr und identischen Gewinnprognosen für 2017 kann man von einer tendenziellen Unterbewertung bei den Small-Caps ausgehen. Das Angebot für Investoren sich an Unternehmen aus diesem Segment zu beteiligen ist sehr breit gefächert und oft befinden sich gerade unter den schnell wachsenden Start-ups wahre ungeschliffene Diamanten, die in spannenden Nischenbereichen agieren. Und gerade dieser Markt für Nischenunternehmen ist im Ganzen sehr ineffizient bewertet und ein reicher Fundus für clevere Investoren.

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