Fun Fact: Wussten Sie, dass wir uns nach dem chinesischen Kalender 2021 im Jahr des Metall-Büffels befinden? Könnte es ein passenderes Vorzeichen geben, nachdem sich aktuell so viele Metall-Rohstoffe in einem beispiellosen Bullenlauf befinden? Kürzlich empfahlen Analysten der Investmentbank Morgan Stanley, sich rund ums chinesische Neujahrsfest (am 12. Februar) nach Kupferaktien umzuschauen. Tatsächlich stieg in den Wochen seitdem der Kupfer-Rohstoffpreis schneller als noch zuvor. Ein Trend, von dem auch die Kupferproduzenten profitieren, denn: In den Charts von Produzenten, Developern und Explorern zeichnen sich teils spektakuläre Steilkurse ab. Ein Szenario, das Interessenten in Kupfer-Investments auf dem Radar haben sollten.

Dass Kupfer im Augenblick ein hochbegehrter Rohstoff ist, ist längst keine überraschende Nachricht mehr. Angetrieben wird der zwischenzeitlich schon Monate anhaltende Kursanstieg weiterhin durch die Erwartung der Anleger, dass nun, nachdem die Covid-19-Pandemie durch weltweit sinkende Zahlen und verfügbare Impfstoffe bald unter Kontrolle sein sollte, auch die Nachfrage nach dem Rohstoff wieder ansteigen wird. Zugleich dürften sich absehbare Versorgungsengpässe aufbauen.

Investoren setzen ergo auf steigende Kurse, zumal auch die Konjunkturprogramme von Regierungen rund um den Globus die Förderung erneuerbarer Energien und Elektromobilität auf der Agenda haben. Für beides werden bekanntlich sehr große Mengen an Kupfer benötigt. Die Umstellung auf Wirtschaftsmodelle, die auf die Einsparung von CO2-Emissionen aus sind, erweist sich durch den zwangläufig damit verbundenen hohen Kupferbedarf als Beschleuniger für den Konjunkturzyklus. Auch durch die zu erwartende Reflation wird Kupfer stark begünstigt.

Kupferpreis auf Höhenflug

Am vergangenen Montag erreichte das Strom leitende Basismetall Höchstkurse, die wir zuletzt im Jahr 2011 gesehen haben und knackte die 9.000-Dollar-Marke. Am Dienstagvormittag lag der Kurs bereits bei 9.067,35 USD pro Tonne. Die Kontrakte für den Monat März stiegen am Montag ebenfalls um einen Prozentpunkt auf 9.073,13 USD pro Tonne.

Das wiederum löste eine weitere Rallye aus: Kupfer hatte seit Anfang des Jahres eine Kurssteigerung um beeindruckende 17 Prozent verzeichnet. Seit März vergangenen Jahres (dem Vierjahres-Tiefpunkt der Kupfercharts inmitten des Pandemie-Schocks) haben sich die Kurse für den Rohstoff beinahe verdoppelt.

Max Layton, Leiter der EMEA-Rohstoffforschung (EMEA ist der Wirtschaftsraum Europa, Naher Osten und Afrika) bei der Citigroup Inc. äußerte gegenüber dem Business-News-Network Bloomberg, dass sich viele der bullischen Entwicklungen schon in den kommenden Monaten manifestieren werden. Ein Pro-Tonne-Preis an der 10.000-USD-Marke erscheint in weiteren Verlauf des Börsenjahres vor diesem Hintergrund nicht unrealistisch.

Rohstoffpreise boosten Produzenten-Kurse

Doch wie sieht es eigentlich bei denjenigen aus, die dafür sorgen, dass physisches Kupfer die Märkte erreicht: den bereits produzierenden Kupferminen sowie den Developern und den Explorern auf den Spuren des tief im Gestein verborgenen roten Metalls?

Gut sieht es aus: Bergbaubetriebe profitieren selbstverständlich stark von den steigenden Preisen ihres Produkts. Die Aktienkurse wuchsen bei einigen der Top-Produzenten innerhalb des vergangenen Monats gar im zweistelligen Bereich.

Analysten der US-Investmentbank Morgan Stanley sehen weiteres Aufwärtspotential in den Kupferkursen und ein positives Risiko-Rendite-Verhältnis, sowohl was den Preis des Rohstoffs als auch den der Wertpapiere der damit in Verbindung stehenden Bergbaubetriebe betrifft. Je weiter der Kupferpreis steigt, desto größer fallen auch die Wachstumspotenziale der Unternehmen aus.

So gewann Jiangxi Copper (der chinesische Top-Produzent) an der Hongkonger Börse jüngst 20 Prozentpunkte dazu. Freeport-McMoRan (NYSE: FCX) schloss in der vergangenen Woche auf seinem Höchststand seit 2014. Tatsächlich zeigen Top-Player wie die Unternehmensgruppe Glencore (LSE:GLEN), der schwedisch-kanadische Bergbauunternehmer Lundin Mining (TSE:LUN) und das kanadische Unternehmen First Quantum Minerals (TSE:FM) starke Performance.

So performen die Big Player

Um zu veranschaulichen, wie die Kurse der wichtigen Kupfer-Akteure sich dieser Tage entwickeln, bietet sich ein Vergleich des aktuellen Kurses (Stand: Dienstag, 23. Februar 2021) mit dem am Monatsbeginn, vor dem Termin des chinesischen Neujahresfestes an. Das markiert in der Tat einen wichtigen Moment im globalen Handel, bedenkt man, dass China Abnehmer von gut der Hälfte der weltweiten Kupferproduktion ist. Ein Blick auf den Kurs der genannten Unternehmen vor genau einem Jahr – also noch unverfälscht durch den beispiellosen Corona-Schock – zeigt außerdem, welches Steigerungspotential sich innerhalb der vergangenen zwölf Monate ergeben hat.

Lundin Mining ist ein diversifiziertes Bergbauunternehmen für Basismetalle mit Sitz in Toronto, das unter anderem Kupfer produziert.

Lundin Mining hatte erst am vergangenen Freitag seine Bardividenden um 50 Prozent erhöhen können. Das entspricht 0,06 CAD pro Aktie für alle Aktionäre, die Mitte April an die bis zum 26. März eingetragenen Aktionäre zu zahlen ist. Zum Vergleich: Mitte Dezember lagen die Dividenden noch bei 0,04 CAD pro Wertpapier.

Der Preis für eine Lundin-Aktie an der Toronto Stock Exchange betrug am Montagabend (22.02.2021) 15,01 CAD – Anfang Februar kostete eine Aktie 11,77 CAD. Vor genau einem Jahr (und noch vor dem großen Covid-19-Markteinbruch) waren es noch 7,32 CAD. Das entspricht einer Steigerung von 27,52 Prozent seit Monatsanfang und 105,05 Prozent innerhalb eines Jahres.

Glencore plc wurde jüngst von Morgan Stanley als Anbieter mit einem attraktiven Rohstoffmix und überzeugender Bewertung klassifiziert. Vor einem Jahr noch sah das anders aus: Der drittgrößte Bergbaukonzern der Welt hatte im zweiten Halbjahr 2020 einen Nettogewinn von 697 Millionen USD verbuchen können (in der ersten Jahreshälfte hatte es, primär bedingt durch die Pandemie, Verluste in Höhe von 2,6 Milliarden USD gegeben). Seit November nun beschleunigt sich der Aufwärtstrend der Aktien abermals erheblich und hat nun wieder das höchste Niveau seit Mai 2019 erreicht. Auch will Glencore 2021 wieder Dividenden an seine Aktionäre auszahlen (0,12 USD pro Aktie für das Jahr 2020). Glencore will sich Medienberichten zufolge zukünftig stärker auf seine größten Flagschiff-Projekte konzentrieren. So könnten zum Beispiel Projekte wie die große peruanische Mine Cerro de Pasco zeitnah den Besitzer wechseln.

An der Londoner Börse lag der Glencore-Schlusskurs am Montag bei 304,55 GBP. Zum Monatsbeginn waren es 249,90 GBP – genau vor einem Jahr 211,55 GBP. (Steigerung von Monatsbeginn bis dato: 21,86 Prozentpunkte; im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt: 43,96 Prozent).

Auch First Quantum Minerals zeigt beträchtliches Wachstumspotenzial, profitiert von der Erholung der Kupfernachfrage und proaktivem Cash-Management. First Quantum ist einer der weltweit führenden Kupferproduzenten und verfügt über eine der größten Mineralreserven.

First Quantum Minerals veröffentlichte in der vergangenen Woche seinen Bericht für das vierte Quartal 2020. Im Zuge dessen gab es vom Geschäftsführer Philip Pascal auch einen Rückblick auf das volatile Geschäftsjahr. Demnach hatte das Unternehmen, allen Schwierigkeiten zum Trotz, die höchste Jahreskupferproduktion aller Zeiten erreicht und die Produktion gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent gesteigert. Für 2021 geht das Unternehmen von einem Kupferoutput von mehr als 785.000 Tonnen aus.

Eine Aktie von First Quantum kostete am Montagabend an der Toronto Stock Exchange 30,00 CAD – Anfang diesen Monats lag der Preis pro Papier noch bei 22,15 CAD, von Jahr und Tag bei 10,34 CAD. (Steigerung im laufenden Monat: 35,44 Prozent, zum Vorjahreszeitpunkt: 190,13 Prozent)

Bombastische Kurssteigerungen auch bei den Kupfer-Junioren

Soweit gesehen, können sich die wichtigen Akteure auf der Produzentenseite über ordentliche Zugewinne aus dem Kupfer-Bullenlauf freuen. Aber von der beeindruckenden Preisperformance profitieren tatsächlich nicht nur die Big Player. Auch kleinere Kupferproduzenten, Developer und Explorer haussieren mit imposanten Prozentwerten.

Western Copper & Gold: Der steigende Kupferpreis verleiht der Aktie Flügel

Der kanadische Kupfer -und Golddeveloper Western Copper & Gold (TSE:WRN) entwickelt im Yukon-Territorium sein Flaggschiffprojekt „Casino“. Dabei handelt es sich Kanadas führende Kupfer-Gold-Mine und eines der weltweit wirtschaftlichsten, brandneuen Kupfer-Gold-Bergbauprojekte. Die Porphyr-Kupfer-Gold-Molybdän-Lagerstätte liegt etwa 300 Kilometer entfernt von der Provinzhauptstadt Whitehorse und umfasst annähernd 21.777 Hektar Gesamtfläche mit einer abgeleiteten Ressource von 3,257.6 Millionen Pfund Kupfer (sowie 6,6 Millionen Unzen Gold und 55 Millionen Unzen Silber.

Die Western Copper & Gold-Aktie notierte am Montagabend bei 2,28 CAD, Anfang des Monats waren es 1,52 CAD – vor einem Jahr lediglich 0,86 CAD. Das ist eine Steigerung um glatte 50 Prozent seit Monatsanfang, um 165,11 Prozent in Jahresfrist.

Hot Chili: Kursanstieg geht weiter

Der australische Kupfer-Explorer Hot Chili (ASX:HCH) entwickelt größere Kupfer-Porphyr Projekte in Chile. Im Februar 2019 ging das Unternehmen eine Vereinbarung ein, 100% des Kupfer-Gold Porphyrs Cortadera zu erwerben. Seitdem konnte das Unternehmen sechs weltklasse-Bohrergebnisse produzieren. Eine vorläufige Ressourcenschätzung für Costa Fuego (Cortadera, Productora & El Fuego) beläuft sich auf 724 Millionen Tonnen mineralisiertes Material bei 0,48% Kupferäquivalent, genauer gesagt 2,9 Millionen Tonnen Kuper, 2,7 Millionen Unzen Gold, 9,9 Millionen Unzen Silber und 64.000 Tonnen Molybdän. Das Unternehmen hat aktuell einen Börsenwert von 147 Mio. AUD und noch reichlich Potenzial für ein weiteres, signifikantes Wachstum der Ressource.

Die Hot Chili Aktie notiert heute bei australischem Börsenschluss bei 0,048 AUD. Seit den Tiefen des Corona-Crashs vor knapp einem Jahr hat die Aktie sich bislang mehr als vervierfacht.

Deep-South Resources: Massive Kurssteigerungen

Auch bei Deep-South Resources (TSXV:DSM) wirken sich die Höhenflüge der Kupferkurse positiv aus:

Mit 0,275 CAD notierte die Aktie zum Börsenschluss am Montag an der TSX Venture Exchange, etwas über 0,10 CAD mehr als noch zu Monatsbeginn (0,17 CAD). Das sind fast 61,76 Prozent Kurssteigerung. Und vor nur einem Jahr waren die Aktien des Unternehmens aus Vancouver, das in Namibia ein Kupferprojekt entwickelt, mit nur 0,07 CAD in einer noch niedrigeren Preisklasse zu haben. Das ist ein Zuwachs von 292,85 Prozent innerhalb von zwölf coronabedingt kaum abwägbaren Monaten.

Deep-South Resources hält 100 Prozent an der Kupferlagerstätte Haib in Süd-Namibia und führt dort aktuell ein Bohrprogramm durch, mit dem die gegenwärtige Ressourcenschätzung (angegeben: 457 Millionen Tonnen bei einem Gehalt von 0,31 Prozent Kupfer (3,12 Milliarden Pfund Kupfer), abgeleitet: 342 Millionen Tonnen bei 0,29 Prozent Kupfer (2,19 Milliarden Pfund)) präzisiert werden soll.

Zugleich wird die erst im Mai vergangenen Jahres erstellte vorläufige wirtschaftliche Bewertung (PEA) vor dem Hintergrund der steigenden Kupferpreise aktualisiert werden. Bei einem vorausgesetzten Kupferpreis von 3,00 Dollar pro Pfund hatte die Studie einen nachsteuerlichen Kapitalwert des Unternehmens von 950 Millionen Dollar ermittelt. Nach dem der Rohstoffpreis, wie gezeigt mit unvermindert steigender Tendenz, die 4-Dollar-Marke bereits genommen hat, sollten sich diese Zahlen demnächst noch deutlich positiver darstellen. Für die Qualität des Projekts spricht auch, dass Teck Resources Ltd., das größte diversifizierte Bergbauunternehmen Kanadas, mit 21 Prozent In Deep-South Resources investiert ist.

Oroco Resource Corp.: Kursrallye geht weiter

Auch Oroco Resource Corp. (TSXV:OCO) reitet mit auf der Kupferwelle. Die Aktien des Explorers aus Vancouver gingen am Dienstag an der TSX Venture Exchange für 2,15 CAD in den Handel (13,75 Prozentpunkte Steigerung) – 1,89 CAD waren es noch Anfang Februar, 0,315 CAD vor einem Jahr (582,53 Prozent Erhöhung).

Oroco hält in Nordwest-Mexiko aktuell einen Anteil von 61,4 Prozent an 1.172,9 Hektar Kernkonzessionen und 77,5 Prozent an 7.807,9 Hektar angrenzender Berechtigungen des Kupfer-Porphyr-Projekts Santo Tomás, wobei es eine Option auf die Erhöhung des Anteils auch 81,0 Prozent gegen Zahlung von 30 Millionen CAD gibt. Das Projekt verfügt über eine hervorragende strategische Lage mit guter Logistikanbindung. In Santo Tomás soll eine Ressourcenschätzung aus den Neunzigerjahren, die ihrerseits auf historischen Bohrergebnissen basierte, durch aktuelle Untersuchungen präzisiert werden. Der damalige Bericht kam auf einen möglichen Output von 300 Millionen Pfund Kupfer pro Jahr, kalkulierte jedoch Risikofaktoren nicht ein und beruhte auf den technischen Möglichkeiten seiner Zeit. Die Kalkulationen sollen nun auf den neuesten Stand gebracht werden.

Rebound für Kodiak Copper Corp?

Auch Kodiak Copper (TSXV:KDK) könnte im Zuge des Kupferhypes und nach einer Monate langen Konsolidierung vor einem Rebound im Aktienkurs stehen.

Die Unternehmensaktien hatten am Montagabend einen Preis von 1,85 CAD; zum Monatsanfang waren es 1,64 CAD (immerhin eine Steigerung um 12,8 Prozent), im Vorjahr 0,35 CAD (Veränderung um 428,5 Prozentpunkte). Dazwischen lag eine senkrechte Kursrakete im September 2020, die die Kurve am Monatsende kurzzeitig über die Drei-CAD-Marke katapultierte.

In diesen Zeitraum fielen sowohl bemerkenswerte Bohrergebnisse im MPD-Kupferprojekt im südlichen British Columbia sowie ein strategisches Investment von Teck Resources, dem größten diversifizierten Bergbauunternehmen Kanadas. Teck spielt, wie bereits erwähnt, auch bei Deep-South-Resources eine bedeutende Rolle in der Shareholder-Struktur.

Kodiak Copper hat gleich zwei Kupferareale im Portfolio: Das erwähnte MPD-Projekt in Kanada (ein Kupfer-Gold-Porphyr-Projekt) und das Kupfer-Molybdän-Silber-Porphyr-Projekt „Mohave“ in Arizona (USA), ganz in der Nähe der Weltklasse-Mine „Bagdad“ (Freeport-McMoRan). An allen Projekten hat Kodiak 100 Prozent der Rechte; auf MPD ist aktuell eine Bohrkampagne im Gange, mit der die mineralisierten Zonen definiert und erweitert werden sollen. Auch in „Mohave“ soll demnächst ein Explorationsprogramm starten. Dass in beiden Gebieten Kupfermineralisierungen existieren, ist bereits aus historischen Programmen bekannt.

Fazit: Ein guter Zeitpunkt, Kupferinvestments zu tätigen

Wie der Vergleich zeigt, haben die Junioren – prozentual beziffert – sowohl kurzfristig als auch zum Teil im Vergleich mit ihrem Kurs vor einem Jahr stärkere Aufwärtsbewegungen zu verzeichnen als die Big Player. Bleibt man als Investor auf einer Linie mit den Erwartungen zahlreicher Analysten, die dem Kupfer auch weiterhin Preissteigerungspotential bescheinigen, sollte es eine Überlegung wert sein, zu den immer noch günstigen Kursen in die attraktive Performance einzusteigen und vom ungebremsten Höhenflug des Kupfers teilzuhaben. Die Unternehmensanteile können binnen weniger Wochen im Fahrwasser des Rohstoffpreises eine erhebliche Wertsteigerung erfahren – die vergangenen Wochen haben bereits illustriert, was im Jahr des Metall-Büffels möglich ist.

Dieser Artikel ist erstmalig am 24.02.2021 auf www.goldgeldwelt.de und www.miningscout.de erschienen.

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Verfasst von Florian Munsch

Florian Munsch ist Unternehmer und Investor. Der studierte Biowissenschaftler (M.Sc.) ist seit vielen Jahren auf Edelmetall- und Rohstoffinvestments spezialisiert. Heute teilt Florian als Herausgeber von goldgeldwelt.de sein Wissen, seine Ideen und Erfahrungen in Vorträgen, Artikeln und Videos mit einer rasant wachsenden Community interessierter Privatanleger. Gesellschaftlich liegt ihm die persönliche Freiheit der Menschen besonders am Herzen. Florian ist überzeugt, dass nicht Planwirtschaft, hohe Steuern und staatliche Kontrolle, sondern Freiheit und Verantwortung den Menschen gut tun.

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